Die Zeit rennt

Hallo ihr Lieben!

Ja, ihr seht richtig. Ich habe tatsächlich einen neuen Beitrag verfasst. Nachdem nun ein 3/4 Jahr vergangen ist, wollte ich heute unbedingt etwas Neues schreiben.

Die Zeit seit meinem letzten Posting war sehr ereignisreich. Wir haben so viel erlebt und doch fehlte mir die Zeit zum aufschreiben. Zu viele andere DInge waren einfach wichtiger.

Tja, wo fange ich nun an. Ich denke, ich zeige euch einfach kurz in Bildern, was wir alles so erlebt haben. Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität, ich habe fast nur mit dem Smartphone unterwegs geknipst.

Im August feierten wir Gretas 2. Geburtstag mit der Familie, den Patinnen und Freunden.

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Nach den Ferien startete mein Rabauke in sein neues Leben als Kitakind. Die Engewöhnung lief super und er fand schnell Freunde. Seit fast einem Jahr hat er sogar eine feste Freundin. DIe zwei lieben und streiten sich, können aber eigentlich nie ohne einander.

Der Spätsommer und Herbst lud uns lange dazu ein, die freie Zeit draußen zu verbringen. Im Sportpark Wedau an der Wasserskianlage hatten die Zwerge stundenlang Spaß auf dem Wabbelberg. Diese Energie hätte ich auch gerne :-D

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Im Herbst gab es einen tolles Laternenfest in der Kita mit Martinsfeuer, St. Martin auf einem Pferd, einem großen Umzug und natürlich Weckmännern.

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Der Dezember war vollgepackt mit Ereignissen. In der Adventszeit backten wir Weihnachtskekse…

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…und feierten Henris 4. Geburtstag mit einer Thomas-die-Lokomotive-Party.

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Nach einer recht entspannter Weihnachts- und Urlaubszeit stolperten wir ins neue Jahr. Die Zwergin verschließ die Knallerei und der Papa und ich saßen mit einem Glas Sekt und einem verängstigen Zwerg hinter vorgezogenen Vorhängen unter dem Hochbett.

Zum neuen Jahr gab es für uns und die Kinder in Gretas Krippe Glücksschweinchen.

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Die Zwergin begleitete mich zur Arbeit und ich testete unser Eltern-Kind-Büro. Eine wirklich tolle Anschaffung, wenn man Engpässe in der Kinderbetreuung überbrücken muss.

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Der Winter war kalt und wir hatten vieeeel Schnee.

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Da durfte natürlich ein Schneemann nicht fehlen. Henri liebt den Winter und den Schnee. EIn echtes Winterkind. :-)

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Und schwupps war Karneval da. Nach einiger Überzeugungsarbeit ging der Rabauke als Lukas der Lokomotivführer zur Kitafeier und als Polizist zum Rosenmontagszug. Greta wollte sich eigentlich nur als Pandabär verkleiden, zu Hause konnte ich sie einmal kurz als Elfe erwischen.  Bei den Karnevalsumzügen wollte sie leider kein Kostüm mehr tragen.

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Im März ging es für die ganze Familie in die Kur in den bayrischen Wald. Eine wirlich tolle Gegend, die ich bisher immer unterschätzt hatte. Henri war eigentlich immer im Gebüsch oder im Wald zu finden und wühlte in der Erde herum.

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Wir unternahmen viele Wanderungen. Hier sind wir auf dem Kinderwanderweg “Ameisenstraße”, wo es auch schon für die Kleinen ganz viel zu entdecken gibt. Der Zwergin war der Weg zu anstrengend im Schnee, sie saß lieber im Tragesystem und hielt dort ihren Mittagsschlaf.

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Seit eniger Zeit wird unser kleines Mädchen recht eigenständig. Sie hat ihren eigenen Modestil, ihr Lieblingssatz ist ” mach ich sssselbaaaa, Mama” und die Windel wird langsam out.

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Der Osterhase ist bei den Kindern eigentlich immer der Größte. Da kommt kein Christkind, St. Martin oder Nikolaus dran ( Angst). Der Mümmelmann wird sehr verehrt. So kam es auch, dass wir natürlich einen lecken Ostkuchen backten…..

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….und fleißig Eier färbten.

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Das Frühjahr schritt voran und wir unternahmen einige Ausflüge. Hier sind wir mit Freunden im Irrland in Kevelear. Ein riiiiiesiges Gelände mit Flugzeugen, Tieren, Wasserrutschen, Spielplätzen…

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….Grillplätzen, Kinderfahrzeugen und und und.

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Unsere Besuche im Zoo fehlten natürlich auch nicht.

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Für mich gab es eine neue Frisur, einen Kurzhaarschnitt :-D

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Beim Sommerfest der Kita war die Zwergin kaum aufzuhalten. Die Party war schon vorbei und sie tanzte als EInzige noch immer auf der Tanzfläche. Das muss irgendwie vererbt worden sein *hüstel*.

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Im Moment backen wir viel. Henri ist immer mein eifriger Helfer. Zum Kochen kann ich ihn nicht animieren, beim Backen gibt es ja immer etwas zum Abschlecken.

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Vor einigen Tagen probierten wir ein einfaches Rezept für kinetischen Sand aus Mehl und Babyöl aus. Für Bastelexperimente bin ich ja immer zu haben.

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Das war ein Kurzabriss des vergangenen 3/4 Jahres :-D

Einige von euch haben ja meine gelegentlichen Einträge auf Facebook verfolgt, hier bin ich noch etwas aktiver.

Nun wünsche ich euch ein schönes Restwochenende

Eure

Sabrina

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Einen schönen guten Abend!

Heute zeige ich euch, was ich vor unserem Sommerurlaub als Abschiedsessen für Henris Tagespflege gezaubert habe.

Für die süßen Schleckermäulchen, wie Henri, habe ich mal wieder Cake Pops gemacht. Dieses Mal aus Marmorkuchen mit Erdbeermarmelade. Das genaue Rezept findet ihr hier.

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Das Tolle ist, dass man die Lollies ohne Bedenken einen Tag vorher vorbereiten kann, da sie durch den Überzug nicht austrocknen. Wir waren zeitlich durch die Urlaubsvorbereitungen ziemlich eingebunden, deswegen musste es mal wieder schnell gehen ( finde ich ja generell gut).

Für das gute Gewissen und die gesunden Knabberliebhaber, wie Greta, gab es ein Gurkenkrokodil. Auf Bilder von ähnlichen Rezepten bin ich beim Stöbern im Internet aufmerksam geworden und mir gefiel die Idee.

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Ihr braucht:

Zwei Salatgurken

Litschies oder Mini-Mozarella für die Augen

2 Nelken für die Pupullen

Eine rote Paprika

Käse am Stück ( ich habe jungen Gauda genommen)

Kirschtomaten/ Trauben/ Miniwürstchen ( alles, was ihr sonst so gerne auf Käsepicker steckt)

Zahnstocher

sonstiges Dipp-Gemüse

Einen Dipp ( ich hatte eine Packung Kirschtomaten und Minigurken mit Fertigdipp von A*di)

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So wird es gemacht:

Eine Gurke mittig für das Maul einschneiden und Zähnen herausschnitzen.

Die Zweite Gurke längs teilen und dann halbieren. An den Enden die Krallen herausschneiden und mit Zahnstochern am Körper befestigen. Jetzt habt ihr schon das Krokodil fast fertig.

Mit einem Sparschäler von einer roten Paprika eine Scheibe abschneiden als Zunge.

Mit Zahnstochern Mini-Mozarellakugeln oder Litschies als Augen aufstecken und die Nelken als Pupillen aufsetzen.

Nun braucht ihr eine Menge Zahnstocher, die ihr nach Belieben mit Kirschtomaten/ Trauben/ Miniwürsten etc. besteckt. Oben kommt immer ein als Dreieck (Krokodilschuppe) geschnittenes Stück Käse. Diese Picker verteilt ihr auf dem Krokodilrücken.

Wenn ihr mögt, könnt ihr ringsherum noch Obst und Gemüse aufschneiden und verteilen. Entweder stellt ihr einen fertigen Dipp dabei oder zaubert etwas Eigenes.

Das Krokodil war der Renner bei den Kindern. Ich finde, dass es sich aber auch wunderbar für eine Erwachsenen-Party eignet. ;-)

GUTEN APPETIT

Eure

Sabrina

Sicherheit geht vor

Hallo ihr Lieben!

Es geht mal wieder recht turbulent her im Hause der Ruhrpottzwerge….hier wird sozusagen einmal alles umgekrempelt. :-) Wir haben Gretas Geburtstag gefeiert, Henris Eingewöhung in den Kindergarten hat begonnen und ich bin seit dieser Woche wieder in die Arbeitswelt eingetaucht. Nebenbei musste ich noch gefühlte 1000 Dinge vorbereiten und erledigen für die kommende Zeit. Nun hoffe ich, dass ich euch von den ganzen Erlebnissen auch bald die Bilder und Berichte zeigen kann.

Vor unserem Urlaub bekam ich noch eine Anfrage, ob ich Lust hätte, das neue Gigaset Elements auszuprobieren.

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Der Papa und ich haben uns schon eine Weile Gedanken über die Sicherheit unseres Hauses gemacht, deswegen fand ich die Idee recht interessant. Mit meinem Smartphone kann ich mit Hilfe einer kostenlosen App alle Bewegungen im Haus überwachen. Eine mit dem Internetrouter verbundene Basisstation meldet mir alle Bewegungen, die von im Haus angebrachten Sensoren erfasst werden.

Als das Paket mit den Einzelteilen kam, waren nicht nur die Zwerge aufgeregt, sondern ich auch.

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Der Papa hatte mir nämlich bereits verkündet, dass ich das GANZ ALLEIN mit dem Einrichten machen darf! Großer Schock! Computer und ich sind nicht wirklich Freunde. Ein “mal eben...” wird schnell zu einem riesigen Problemlösemarathon. Beim Auspacken stellte ich fest, dass der Inhalt schon einmal recht harmlos ausschaute. Also machte ich mich ans Werk. Ich habe spaßeshalber einmal die Zeit gemessen, die ich bis zum einwandfreien Funktionieren wohl brauchen würde.

Tick tack….die Zeit lief…

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Sehr gut, nur eine ganz kurze Bedienungsanleitung in verständlichem Deutsch. Dann also mal ran ans Werk.

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Die Base bekam einen Platz im Keller neben dem Router. Check, beide Dioden leuchteten.

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Im Schnellverfahren Türsensor, Bewegungsmelder und Fenster-/ Balkonsensor angeklebt und justiert, check!

Gigaset

App heruntergeladen und angemeldet,check!

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….ja, da war ich auch schon fertig.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir an, dass gerade einmal ein Stündchen vergangen war. Dafür gibt es also schon einmal einen großen Pluspunkt. Die Installation ist wirklich sehr einfach. Ich brauchte nur ein wenig länger, weil unser Router ein kleines Problem mit der gleichzeitigen Verwendung  von LAN und WLAN hatte. Das hat der Papa dann doch für mich gelöst ( dafür hatte ich keine Geduld und keine Lust *hüstel*).

Das System arbeitet einwandfrei und ist recht unauffällig. Wer mag, kann sich das System um weitere Sensoren ergänzen. In Zukunft soll es noch weitere Funktionen geben, die beim Energiesparen helfen. Wenn ihr euch genauer informieren wollt, schaut mal auf der Seite von Gigaset Elements vorbei.

Vielen Dank für die kostenlose Zurverfügungstellung. Das Testen hat mir viel Spaß gemacht.

Mich würde interessieren, was ihr von so einem System haltet, das mit App und Smartphone arbeitet? Hättet ihr Angst vor einer Überwachung von Außen oder findet ihr es praktisch, enfach überall schnell die Lage vor Ort checken zu können?

Ich bin gespannt auf eure Meinungen

Eure

Sabrina

Familienurlaub an der Ostsee Teil 3

Hallo ihr Lieben!

Die Bilder der letzten Urlaubswoche nun auch endlich fertig sortiert. Es ist wirklich unglaublich, wieviele Bilder man doch so schießt. Als nächste Aufgabe steht mir dann noch bevor, ein ordentliches Fotobuch für die Zwerge zu erstellen. Sie lieben es, sich Fotos anzuschauen und sich die Geschichte dazu anzuhören.

Nun aber auf in die letzte Woche voll Sonne und Strand :-)

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Hach, ich liebe das klare Wasser der Ostsee.

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Greta war mal wieder auf Möwenjagd. Eigentlich gar nicht so unpraktisch, denn die Vögel haben einigen Strandgästen die Essensvorräte aufgefuttert. An unseren Strandkorb trauten sie sich aber nicht mehr ran. :-D

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Wenige hundert Meter von unserer Ferienwohnung entfernt, besuchten wir noch einen weiteren Abenteuerspielplatz mit Blick auf die alten Züge und Eisenbahnen, direkt neben dem Eisenbahnmuseum gelegen.

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Hier tobten die Zwerge sich vormittags gerne richtig aus.

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An einem Tag liehen wir uns eine “Lokomotive” aus. Das ist ein Fahrrad für 4 Personen auf 4 Rädern. Vorne sitzen die Kinder und dürfen sich chauffieren lassen, während hinten zwei Erwachsene treten und lenken dürfen. Die Zwerge hatten dabei richtig viel Spaß und wir konnten uns ein wenig bewegen und die Umgebung anschauen.

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Wir fuhren sogar bis nach BRASILIEN. :-D Kein Scherz! Das ist ein Ortteil von Schönberg und liegt direkt neben Kalifornien.

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Dort lassen viele Leute ihre Drachen steigen. Einige kommen sogar mit ihren Clubs und lassen solche riesigen Werke steigen. Ganz klein davor könnt ihr den begeisterten Henri erkennen, der endlich seinem “Regenbogenfisch” gegenüber stehen darf.

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Am Mittwoch stand ein großes Ereignis an, nein, eigentlich waren es zwei. Zum Einen feierten der Papa und ich unseren 4. Hochzeitstag, zum Anderen meinen Geburtstag. Aus diesem Anlass ließen wir die Küche kalt und gingen nachmittags auswärts essen.

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So, Überraschung! Hier sind wir auf einem weiteren Abenteuerspielplatz in Hohwacht, dem Piratenlager.

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Henri sahen wir den ganzen Nachmittag immer nur kurz, wenn er am anderen Ende der Rutsche ankam oder gerade im Tunnel verschwand.

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Greta trug ihr Gießkännchen durch die Gegend und schaute sich bei den großen Jungs das richtige Matschen im Schlamm ab.

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Dann ging der Urlaub auch schon dem Ende entgegen. Ein lezter Blick durch Dünen auf den Schönberger Strand *schnüff*…

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…dann ging es Richtung Heimat mit Zwischenstop in Laboe. Hier verbrachten wir den Vormittag, um die Zwerge vor der langen Fahrt noch einmal so richtig auszupowern. Es gab morgens auch noch ein dickes Eis, einen Besuch am Strand, eine Runde Trampolin….

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…dann fuhren wir los. Die Kinder stritten sich eine Weile um das Tiptoi ( das ist wirklich sehr begehrt bei beiden), ansonsten brachten wir die Rückfahrt einigermaßen ruhig hinter uns ( ok, auch mit Hilfe des DVD-Players). Die ersten zwei Stunden fragte Henri noch im Minutentakt

” Sind wir schon zu Hause?”,

dann wurde es besser.

*Seufz* Das war dann auch schon der Urlaub.

Nun geht es mit großen Schritten weiter. Gretas 2. Geburtstag steht 5 Tagen an, in 7 Tagen kommt Henris großer Tag im Kindergarten und Anfang nächsten Monats steige ich wieder in den Beruf ein.  Die Zeit fliegt mal wieder so an mir vorbei, dabei gibt es noch so viele Sachen zu erledigen.

Wo habt ihr denn euren Urlaub verbracht? Weit weg, in Deutschland oder gar im eigenen Garten/ auf dem Balkon? Macht ihr Relax- oder Actionurlaube?

Ich bin gespannt, was ihr zu berichten habt.

Eure

Sabrina

Familienurlaub an der Ostsee Teil 2

Einen schönen guten Abend!

Nach einigen unruhigen Abenden an den Zwergenbetten, konnte ich mich heute durch die Bilderflut der zweiten Urlaubswoche wühlen.

Hier ist der zweite Teil unseres Schön-Wetter-Urlaubs:

In dieser Woche fuhren wir gleich an zwei Tagen in den Hansapark, da wir ein vergünstigtes Ticket mit der Ostseecard kaufen konnten.

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Da wir nicht durch längere Wartezeiten gestresst durch den Park hetzten wolten, entschieden wir uns einfach für einen weiteren Besuchstag. Bereut haben wir das nicht. Am ersten Tag war es wirklich sehr voll und wir mussten recht lange an den Fahrgeschäften warten. Außerdem gab es für die Zwerge so viel zu erkunden, so dass wir viele Zwischenstopps einlegten.

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Eine Fahrt mit der Bimmelbahn mussten wir gleich zu Beginn starten. So konnten wir einen ersten Überblick gewinnen, die Kinder eine Kleinigkeit essen und trinken und langsam ankommen. Henri fand die Eisenbahn natürlich sentationell.

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Während wir Erwachsenen uns auch die ein- oder andere Fahrt mit einer der Attraktionen gönnten ( ich liebe Freizeitparks und bin totaler Achterbahnfan)…

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…vertrieb sich einer von uns mit den beiden Entdeckern die Zeit auf den zahlreichen kleineren Spielplätzen.

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Es gab aber auch richtig viele Fahrgeschäfte für die ganz Kleinen. Die Safari-Jeep-Tour für die weniger wilden Zeitgenossen, wie Henri…

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…bei der viele Tiere entdeckt und fotografiert werden konnten…

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…und die wildern Fly-Willies für Adrenalin-Junkies wie Greta.

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Mit den Flugzeugen sind der Papa und ich mit ihr sicherlich an die 20 Mal gefahren. Wir haben sie einfach nicht dort runter bekommen. :-)

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Dafür ist sie mir auf der gemütlichen Bootsfahrt am Nachmittag dann fast eingeschlafen.

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Während der Papa und Henri eine Runde Autoscooter fuhren…

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…machte Greta auf einer ruhigen und schattigen Wiese am Parkrand ein Nickerchen, obwohl sie ja gar nicht müde war. ;-)

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Es gab tolle Schiffschaukeln…

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…riesige Piratenschiffe…

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…Bootsausflüge mit Walzerbegleitung…

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…Kanufahrten und noch so viel mehr für die Winzlinge.

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Beim nächsten Urlaub sind wir auf jeden Fall wieder mit der Ostseecard zwei Tage dort zu Besuch. Am zweiten Tag war eigentlich schlechtes Wetter angekündigt, so dass es ziemlich leer war und wir überall mehrfach mitfahren konnten.

An einigen Tagen waren wir wieder auf dem tollen Abenteuerspielplatz.

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Das Wetter war mittlerweile so warm heiß, dass die Kinder fast nur am Wasser anzutreffen waren und dort herumalberten.

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Dem Örtchen Stein statteten wir wegen des flachen Uferstreifens auch noch einen Besuch ab. An diesem Tag zog ein Unwetter wie ein lauernder Tiger um uns herum, so dass wir ständig in Packbereitschaft waren.  20140727_154246

Auf dem Heimweg passierte mir dann auch noch ein kleiner Unfall. Ich schlug mir im Gegenlicht der Sonne die Heckklappe unseres Busses mit voller Wucht auf den Nasenrücken. Autsch!! Mir war so schwindelig und schlecht. Beim Anblick von Blut bin ich sehr empfindlich. Die Nase schmerzte höllisch. In der Bäckerei in der Nähe ergatterte der Papa glücklicherweise ein Wassereis, das ich mir zum Kühlen auflegen konnte.

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Am nächsten Morgen sah das Ganze dann noch viel schlimmer aus, weil der Bluterguss sich um mein Auge herum verteilt hatte. Nach einem Telefonat mit dem HNO entschied ich mich aber dennoch gegen einen Arztbesuch und für das Abwarten.

So verbrachte ich also die kommenden 1,5 Wochen im Boxer-Look. :-/

Einen weiteren Nachmittag verbrachten wir am Selenter See.

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Auch hier gab es einen tollen Abenteuerspielplatz direkt am See mit Maränen-Rutsche…

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—und Hechtwippe. Alles mit einem wirklich traumhaften Ausblick.

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Ob das Wasser wohl kalt ist???

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Egal!!

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Greta ging zwischenzeitig ihrem Lieblingshobby nach, der Essenssuche. :-D

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HIer gab es tolle Steine für den Weitwurf.

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Ein Ausritt auf dem Hecht ließ Henri sich auch nicht entgehen.

Bei dem tollen Wetter waren wir natürlich auch sehr oft am Strand in Schönberg.

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Henri war hier richtig tiefenentspannt zwischenzeitig.

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Der Papa buddelte fleißig an der obligatorischen Sandburg, die in regelmäßigen Abständen von heimtückischen Zwergen zerstört wurde.

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Greta spielte gerne Möwenschreck und jagte die Vögel kreuz und quer über den Strand.

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Trotz der Ferienzeit war für alle Besucher reichlich Platz.

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Jeden Tag schleppten wir brav unseren halben Hausstand per Bollerwagen zum Strand und wieder zurück. Die einzige Befriedigung war, dass alle Eltern das dort veranstalteten.

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Henri buddelte stundenlang an seinen Matschlöchern, Tunneln und Burgen, bis wir ihn abends protestierend nach Hause schleifen mussten.

Das war unsere zweite Urlaubswoche mit Ausflügen, Unfällen und viel Sand und Meer.

Eure

Sabrina

Familienurlaub an der Ostsee Teil 1

Hallo ihr LIeben!

Lange war es still hier im Blog. Die Ruhrpottzwerge haben eine kleine Sommerpause eingelegt und waren drei Wochen im Urlaub an der Ostsee in Schönberg. Ich habe mich noch gar nicht durch die ganze Flut an Bildern gewühlt, dennoch kann ich euch heute schon einen Eindruck unserer Erlebnisse der ersten Woche zeigen.

Tja, was soll ich sagen? Der Urlaub war einfach toll. Nicht in dem Sinn, dass ich ihn als Erholungsurlaub bezeichnen würde ( geht das überhaupt mit kleinen Kindern?? ) aber ansonsten stimmte das Drumherum einfach. Wir hatten eine traumhafte Wohnung wenige hundert Meter vom Strand entfernt mit einer wahnsinnigen Ausstattung an Extras und Kindersachen, einem riesigen Garten und auch viel Freiraum für alle in der Wohnung. Das Wetter hätte wirklich nicht beser sein können, drei Wochen lang Sonne satt. Das Angebot der Umgebung war absolut familientauglich und der Strand trotz Ferienzeit nicht überfüllt.

So, nun träume ich nicht weiter vor mich hin sondern lasse die Bilder sprechen.

Viel Spaß mit unseren Urlaubseindrücken!

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Der Freitag war noch recht aufregend für alle. Henri hatte seine Abschlussfeier in der Krippe ( dazu habe ich noch einen Extrabeitrag) und wir mussten eine Menge Sachen packen.

Wir fuhren recht zeitig samstags los.Trotzdem zog sich die Hinfahrt ein wenig und wir lernten die ersten Klassiker der Kindersprüche bei langen Autofahrten kennen. Greta hielt sich krampfhaft wach und schlief dann doch hinter einem Buch versteckt mal ganz kurz ein. Das sollte aber keiner mitbekommen. :-)

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Nach der Inspektion der Wohnung ging es erst einmal an den Strand. Die Zwerge mussten Energie loswerden. Es war noch recht windig und dadurch etwas frischer, dennoch ließen wir uns nicht vom kühlen Wind abschrecken.

In den kommenden Tagen machten wir einen tollen Abenteuerspielplatz ausfindig, den wir in den Urlaubswochen gerne besuchten.

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Mir gefiel der Wasserspielplatz besonders, weil er so natürlich angelegt war…

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…und viel Raum zum Verstecken und Erkunden bot. Hier gab es sogar Frösche und Fische, die die größeren Kinder fingen und uns zeigten.

Auch wenn es anfangs noch frisch war, konnten die beiden viel Matschen.

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Henri liebte das Schaukeln im Grünen.

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Das Holzschiff wurde für wilde Seeräuberfahrten gekapert.

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Die kommenden Tage wurden immer wärmer und das Meer lud endlich auch zum Baden ein.

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Die Zwerge waren kaum aus dem Wasser zu bekommen. Oft schleiften wir blaulippige Halblinge aus dem Wasser, die lauthals ihren Protest verkündeten, obwohl alle Glieder nur so klapperten vor Kälte.

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In der Nähe gab es ein Bahnhofsmuseum, das stand natürlich beim kleinen Eisenbahnfan ganz oben auf der Liste.

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Während Greta ihren Mittagsschlaf hielt, gingen der Papa und Henri auf Museumstour.

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Eine Fahrt mit einer historischen Eisenbahn durfte natürlich nicht fehlen.

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Dem Rangiermeister wurde interessiert über die Schulter geschaut…

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…und die Züge ausgiebig untersucht.

Zum Abschluss gab es aus dem Museumsladen noch eine alte VHS- Kassette ( es gab in der Wohnung einen Videorecorder) über Dampfloks. Die schaute er sich viele Male an.

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Wir schlemmerten uns durch die Tage...

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…mit Eis…

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..und Riesenlollies. Den gab es auf dem Seebrückenfest. Hier gab es tagsüber Spiele für die Kinder mit einer kleinen Eisenbahn…

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…von der wir die Zwerge nicht mehr loseisen konnten. So fuhren sie sicherlich über eine Stunde immer wieder hin un her und freuten sich.

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Der Papa und ich genossen unterdessen das ein- oder andere Getränk bei Livemusik mit Meeresblick :-)

Es wurde später als erwartet, weil Henri und Greta keine Müdigkeitserscheinungen zeigten und wir so viel Spaß an dem Tag hatten. Wir futterten uns durch die Stände und kamen kurz vor Einbruch der Dunkelheit erst nach Hause.

Während Greta mittags schlief und ich das Essen vorbereitete, spielten der Papa und Henri Spiele im Garten…

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…probierten das Tor aus…

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…oder unternahmen Fahrradtouren. Henri hat im Urlaub das Radfahren gelernt. Man, bin ich stolz! Das hatten wir wirklich nicht erwartet, nachdem er so lange nicht einmal das Laufrad angefasst hatte! Nun radelt er kilometerweit wie ein Wirbelwind.

Nachmittags ging es auch mal an andere Strände, die mit Sandbänken und flachem Wasser ideal für kleine Kinder waren.

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Hier sind wir in Stein.

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Im flachen Wasser fanden wir Krebse, Muscheln, Quallen, Steine und Seesterne. Henri war voll in seinem Element. Am Ende des Tages ließen wir natürlich alle Tierchen wieder frei.

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Greta interessierte sich dank der guten Seeluft eher für das Essen im Rucksack.

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So ihr Lieben! Das war der erste Teil. Ich hoffe, ich habe bald den zweiten Teil der Bilder sortiert und kann euch noch mehr zeigen.

Eure

Sabrina

Babiators: Das Zwergentum braucht neue Sonnenbrillen

Hallo und guten Abend!

Puhhh, gestern war ich erst einmal so geplättet vom Ergebnis des Halbfinales der Fußball-WM, dass mir keine Worte mehr einfielen. Am Sonntag gilt im Hause der Ruhrpottzwerge also Daumen halten, bis der Titel in der Tasche ist. :-)

Nun aber zum Eigentlichen, was ich euch heute zeigen wollte, auch wenn es wettermäßig nicht ganz passt ( wir versinken seit 2 Tagen im Dauerregen).

Für unseren Sommerurlaub bin ich schon seit einer ganzen Weile auf der Suche nach schönen und unkaputtbaren Sonnenbrillen für die Zwerge. Dann bin ich endlich fündig geworden und habe für Henri und Greta je eine Babiatiors Sonnenbrille bestellt.

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Ich liebe das Design. Der Papa und ich haben auch je eine coole Fliegerbrille, so dass wir nun praktisch im Flieger-Quartett unterwegs sind.

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Das Besondere an den Brillen ist, dass die Kinder sie problemlos auf 180° aufbiegen können, ohne dass der Bügel bricht oder einem die Schräubchen um die Ohren fliegen ( haben schon alle Varianten durch).

Für Greta gab es eine rosa Brille mit bunten Streifen ( wobei ich die in pink mit den Sternchen auch so toll fand, doch leider ausverkauft) für 0-3 Jährige.

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Henri hat das coole Jungsmodell mit Schachbrettmuster für 3-7 Jährige. Für unseren Strandurlaub habe ich polarisierte Brillen gekauft, damit die Sonne noch weniger blendet und die Augen geschützt sind.

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Als die Pakete ankamen, stürzten sich beide ganz gierig auf ihre Modelle und trugen sie den ganzen Tag durch die Gegend. Die Brille werden übrigens in praktischen Etuis geliefert, die man mit einem Karabiner am Rucksack befestigen kann.

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Mit einem Eis macht sich die Brille natürlich besonders gut.

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Der Vorteil der Brillen ist, dass Babiators eine sogenannte “lost and found”- Garantie im ersten Jahr anbietet. Geht die Brille kaputt oder geht sie verloren, bekommt man eine neue. Das einzige Manko ist der etwas höhere Preis. Wenn ich mir aber so überlege, wieviele Brillen ich im Schnitt wegschmeißen kann, habe ich den Preis recht schnell wieder eingeholt.

Die Brillen werden hier übrigens auch bei schlechtem Wetter getragen…wir wissen ja, es gibt kein schlechtes Wetter.;-)

Kennt ihr die Brillen? Habt ihr auch schon eure Erfahurngen mit Kindersonnenbrillen gemacht? Verloren, zerbrochen, zertreten?

Eure

Sabrina