Archiv für den Monat: Mai 2014

Rock´n Roll am Nachmittag…wir rocken die Bude

Guten Morgen ihr Lieben!

Heute bin ich mal ganz früh unterwegs. Die Zwerge sind in der Betreuung und bevor ich mich ins Alltagschaos stürze, zeige ich euch noch die versprochenen Bilder vom gestrigen Nachmittag und ihr bekommt ein wenig meiner Lieblingsmusik um die Ohren.

Bei uns sah der Tag von morgens bis abends in etwa so aus…

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…Regen…wenig Regen…viel Regen… dunkel…ganz dunkel….grau.

Irgendwie fehlte uns da der Antrieb zum Rausgehen.

Nach einer kleinen Stärkung verbrachten wir also einige Zeit im Spielzimmer. Die Zwerge waren nach der Mittagspause recht energiegeladen und wollten sich austoben.

Greta liebt das Klettern, wie ihr schon sehen konntet. Nichts ist vor ihr sicher. Mal steht sie auf den Tischen, dann hole ich sie von der Fensterbank herunter. Eine dicke Beule jagt die nächste. Am Klettergerüst konnte sie sich also mal richtig der Kletterfreude hingeben und ich brauchte keine Sorge vor Stürzen zu haben. ( Das Klettergerüst ist übrigens vom Schwedenhaus und neu leider nicht mehr erhältlich. Gibt man bei den Suchmaschinen “Klettergerüst und Ikea” ein, lassen sich aber noch etliche gebrauchte Modelle in rot und blau finden. Es sind übrigens noch Haken dabei, so dass die Kinder das Klettergestell auch als Garderobe nutzen können.)

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Unsere Bewegunslandschaft habe ich euch ja bereits gestern vorgestellt. Henri springt immer im hohen Bogen ins Bällebad und freut sich riesig dabei. Nach einer halben Stunde hatte er so rote Bäckchen, dass ich ihn im Unterhemd herumflitzen ließ.

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Anschließend veranstalteten wir im Wohnzimmer eine kleine Modenschau zum Thema Mützen und Brillen…

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Die Zwerge räumen gerne den Flurschrank aus und probieren sich durch die Garderobe.

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So ausgestattet rockten wir mal so richtig die Bude...ähhh…das Wohnzimmer. Ich bin ja bekennender 50ies-Fan, so dass es hier öfter eine Runde Rock´n Roll und Co. zu hören gibt.

Wir starteten mit einer Runde Jerry Lee Lewis zum Aufwärmen…

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Weiter ging es mit der Filmmusik der Quentin Tarantino Reihe  . Ich liebe die Filme und die Filmmusik.

Henri und Greta tanzten und tobten was das Zeug hielt. Ich glaube, es muss von draußen sehr komisch ausgesehen haben, wie wir alle wedelnd, tanzend und...

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...Luftguitarre schwingend im Raum umhergesprungen sind. :-D

Henri packte seine Ukulele aus und legte eine nahezu professionelle Rockstarnummer auf das Parkett bzw. die Fliesen.

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Irgendwann fielen wir erschöpft auf das Sofa.

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So ihr Lieben! Ich tanze dann mal ab in die Küche und schwinge den Putzlappen. =)

Einen schönen Tag.

Eure

Sabrina

Unsere Spiel- und Bewegungslandschaft für schlechtes Wetter

Einen schönen guten Abend!

Wie versprochen, möchte ich euch heute unsere Spiel- und Bewegungslandschaft genauer vorstellen. Fast hätte ich es vergessen, bis mich eine Leserin gestern daran erinnerte.

Das Wetter war heute so trüb und verregnet, dass wir den Nachmittag in der Wohnung verbrachten. Die Zwerge nutzten die Gelegenheit, sich in ihrem Spielzimmer auszutoben. Somit konnte ich einige Bilder für euch von den XXL-Bausteinen knipsen.

Wir besitzten vier verschiedene Teile der Bewegungslandschaft von igel-max, eine Rundsäule, einen Quader, einen Keil und eine kleine Treppe.

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Eigentlich sind die Angebote für Kindergärten und andere Pädagogikeinrichtungen gedacht. Wir merkten aber schon früh, dass Henri ein recht bewegungsfreudiger Zwerg ist, so dass wir ihm für die verregneten Tage einen Bewegungsraum einrichteten. Die Idee zu den Spielelandschaften kam mir beim Besuch einer Krabbelgruppe. Wir entschieden uns für die günstigere Variante aus Textil. Man kann sie auch in Kunstleder erwerben. Im privaten Gebrauch ist die Beanspruchung aber nicht so groß, dass wir das für notwendig hielten.

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Innen sind die Bauteile aus festem Schaumstoff hergestellt, der einiges an Belastung aushält. :-)

Selbst wenn ich mich auf den Quader stelle, sinkt er so gut wie nicht ein.

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Greta schiebt sich gerne die Treppe und den Keil zusammen und rutscht hinunter oder übt sich im Treppensteigen.

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Schon im Krabbelalter waren die XXL-Teile sehr beliebt. Die Kleinen versuchen sich im Hochklettern, Herunterutschen oder rollen auf dem Zylinder hin und her.

Henri baute sich heute eine etwas kniffeligere Herausforderung mit der beweglichen Rolle.

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In der Regel ist der Quader am beliebtesten und keiner der beiden mag den Platz räumen. Auf dem Bild krallte sich Greta krampfhaft fest und schimpfe wie ein Kesselflicker während Henri sie einfach ins Bällebad umkippte. :-)

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Greta stellt sich gerne auf den Quader und schaut aus dem Fenster, lässt sich ins Bällebad fallen oder ist stolz über ihre neue Größe…

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…oder sie sitzt dort und schaut sich das Treiben ihres Bruders an. Henri benutzt ihn als Sprungturm auf die Matratze oder im hohen Bogen in die Bälle. Heute war seine neue Spielidee, dass er auf meine Ansage hin auf eine Zahl sprang ( mit ein wenig Hilfe von mir).

 Diese Kombination konnte man übrigens als Set kaufen.

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Die Treppe ist so stabil, dass die Kinder sie richtig benutzen können. Als Henri und Greta noch klein waren, legte ich oft Spielzeuge auf die Stufen, um sie zum Krabbeln zu animieren. Ich weiß noch, dass beide daran unheimlich viel Freude hatten.

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Die Anschaffung ist nicht gerade günstig, das muss ich zugeben. Der Zeitraum, in dem die Kinder damit spielen können, ist aber recht groß. Selbst ich schnappe mir gelegentlich eins der Teile als Hocker oder als Rückenstütze beim Lesen.

Ich hoffe, euch hat meine Spielzeugidee gefallen.

Morgen zeige ich euch den Rest unseres Nachmittags. Ich habe so lustige Bilder geschossen, die will ich euch nicht vorenthalten.

Eure

Sabrina

Ein total verkorkster Kuchen und ein Wochenende mit vielen Ausflügen

Hallo ihr Lieben!

Endlich finde ich heute wieder die Zeit zum schreiben. Ich bin euch noch den misslungensten Kuchen überhaupt schuldig. Außerdem waren wir dieses Wochenende ziemlich sportlich und haben haben auch wieder einen kleinen Ausflug unternommen. Die Kinder waren künstlerisch sehr engagiert. :-)

Also, auf geht es in unser Wochenende…

Am Freitag konnte ich beim Einkaufen nicht an einer leckeren Wassermelone vorbeigehen und überraschte die Zwerge am Nachmittag mit dem erfrischenden Snack. Sie sah glücklicherweise nicht nur lecker aus, sondern schmeckte auch unwahrscheinlich süß und intensiv.

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Dieses Geschmackserlebnis versöhnte mich mit dem Ergebnis eines arg misslungene Bananen-Mango-Brotes.

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Falls jemand von euch jemals so etwas geschaffen hat, schickt mir unbedingt ein Foto. Dabei begann alles so richtig gut. Ich experimentierte ein wenig mit den Mischungsverhältnissen und schob das Werk in den Ofen. Der Kuchen ging traumhaft auf, es duftete fruchtig im ganzen Haus und auch der rohe Teig scheckte schon lecker. Leider lief mir die Zeit davon und ich musste los, die Zwerge von der Tagespflege abholen. So schaltete ich den Ofen aus und ging. Als wir nach Hause kamen, lag dieses Häufchen Elend dort anstelle eines leckenen Nachtischs. Ich versuchte es mit erneutem Aufheizen aber der Kuchen war leider nicht mehr zu retten. :-(

Da es zwischenzeitig sturzbachartig regnete, ließ ich Henri und Greta die neuen Glasmalstifte ausprobieren. Die beiden hatten viel Spaß und waren mit Feuereifer dabei.

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Nun ziert unsere Terassentür dieses expressionistische Kunstwerk.

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Am Samstag Vormittag gingen Henri und ich eine Runde Spazieren, versorgt mit Getränken, Zwischensnacks und Sandkastenspielzeug.

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Eigentlich hätte der Papa mit dem Gartenprojekt weitergemacht, doch leider plagte er sich bereits die ganze Woche mit einem gemeinen Hexenschuss herum. So mussten wir die Arbeiten ein wenig verschieben.

Da Greta entschied, ihren Mittagsschlaf ausfallen zu lassen, fuhren wir mal wieder zum Schloß Heltorf. In diesem Beitrag habe ich bereits ein wenig von dem Ausflugsziel erzählt.

Es kam, wie es kommen musste. Bereits auf dem Hinweg schlummerte der Actionzwerg im Auto ein.

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Damit die Nacht nicht zum Tag wurde, weckte ich sie nach einer halben Stunde wieder und wir gingen auf Erkundungstour. Als erstes gab es für die Kinder ein Eis im Schlosskafee...

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…und für uns Erwachsene ein Stück hausgemachten Kuchen.

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Am Burggraben lagen einige Enten, die den Nachmittag genießen wollten. Greta entdeckte sie und stürmte quakend und voll Begeisterung auf sie zu.

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Sie liebt ALLE Tiere und möchte sie streicheln und kuscheln. Angst kennt sie dabei keine. Die Enten teilten diese Vorliebe jedoch nicht und flüchteten schnatternd.

In der Zwischenzeit flitzte Henri auf seinem Laufrad die Allee auf und ab…

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…und ließ natürlich auch keine Pfütze aus.

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Kennt ihr das Video, wo das Kind in eine Pfütze springt und drin verschwindet?

So ähnlich war es hier auch. Henri raste wasserspritzend hinein und versank erst einmal wadentief im Wasser. Wir hatten Glück, dass der Tag warm war, deswegen ließen wir die Schuhe an seinen Füßen trockenen. Wechselsachen hatten wir glücklicherweise dabei.

Am hinteren Teil der Allee spielten die Kinder im angrenzenden Feld Verstecken.

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Henri fährt sehr gerne hier hin, weil am laufenden Band Züge im Hintergrund vorbeifahren und er gleichzeitig ungestört hin- und herfahren kann.

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Am Sonntag besuchten wir den Uropa in seinem Garten.

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Zusammen mit ihm durfte Henri die Goldfische füttern. Die gab es schon, als ich als kleines Kind bei meinen Großeltern war.

Eine Weile spielte Henri im Garten und freute sich über die Blumen und vielen Hummeln. Greta zog es vor, die Zeit auf unserem Arm zu verbringen. Seit einiger Zeit fremdelt sie recht stark und klammert sich krampfhaft an uns fest. Erst als wir fahren wollten, taute sie endlich auf.

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Bei der Oma gab es auch noch einen kurzen Besuch. Hier ging sie dann doch noch auf Entdeckungstour und sammelte die bunten Dekokugeln aus den Blumen.

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Einen leckeren Keks staubte sie auch noch ab.

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Henri vertiefte sich in ein neues Buch.

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Nach dem Mittagsschlaf bekamen die Zwerge vom Opa ein selbstgemachtes Joghurt-Kirsch-Eis, was schmatzender Weise verputzt wurde.

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Anschließend unternahmen wir einen Ausflug zum Wahllokal.

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Henri sauste noch eine Weile auf seinem Roller die Straße auf und ab.

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Am Abend fiel Henri vollkommen geschafft ins Bett. Greta war noch recht aufgeregt und wollte mal wieder so gar nicht schlafen. Doch auch sie überfiel irgendwann die Müdigkeit und sie kippte zur Seite und schlief ein.

Das war unser actionreiches Wochenende.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart.

Eure

Sabrina

 

Ein “Little Richard”- Hemd für Henri

EInen schönen guten Abend!

Heute habe ich endlich mein kleines Nähprojekt fertig nähen können. Während die Kinder in der Krippe den Sonnentag genossen, vollendete ich mein Werk noch schnell, damit Henri es nach dem Abholen anprobieren konnte.

Heraus kam mein erstes Hemd. Gefunden habe ich das Schnittmuster in der aktuellen Ottobre, ein “Little Richard”- Hemd in Gr. 110. Ich hatte noch einige Jeansstücke aus einer Überraschungslieferung und den coolen Sternenstoff, das lud einfach zum Kombinieren ein.

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Bei der Zwischenanprobe vor einigen Tagen blieb mir fast das Herz vor Schreck stehen. Beim Ausziehen riss mir das Rückenteil so weit ein, dass es außerhalb der Nahtzugabe landete. Nachdem ich mich erst eine ganze Weile fürchterlich über meinen Fehler geärgert hatte, entschied ich mich zur Vertuschungsstrategie. Ich bastelte eine halbe Sternenapplikation, nähte von der Rückseite erst ein Stück Sternenstoff auf und sicherte den Riss. Dann kam der Stern von vorne drauf und es fällt kaum auf. :-)

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Nachdem die Zwerge bei dem Wetter nachmittags natürlich erst einmal eine Runde mit Wasser und Sand matschen durften…

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…und unser Gastkaninchen kennenlernten ( man war der riiiiiesig!)…

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…ging es zur lang erwarteten Anprobe. Henri fragte schon seit Tagen nach dem neuen Hemd und freute sich riesig ( das allein ist die Arbeit doch schon wert, oder? ).

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Ich bin wirklich begeistert vom Schnitt. Zwar fällt es kleiner aus als erwartet, da Henri eigentlich erst 104 trägt, dennoch gefällt mir die Passform.

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Jetzt ist er auch ein wenig “rockabilly“. :-)

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Trotz des heißen Wetters….ganze 29,5°C zeigte es im Garten an….konnte ich ihn zu einigen Modelbildern überreden, nicht wegen des Hemdes, sondern wegen des Stillhaltens. Ihr seht, es musste die ein- oder andere Bestechung herhalten.

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Der Schnitt ist für Fortgeschrittene angegeben. Die Beschreibungen in den Zeitschriften finde ich zwar auch immer ein wenig frickelig, mit ein wenig Hilfe der Internetsuchmaschine waren die Probleme aber zu lösen.

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Fast hätte ich das Werk nicht vollenden können, da mir entfallen war, eine entsprechende Anzahl an Knöpfen zu besorgen. Ein altes Hemd vom Papa bot sich mir mit der idealien Knopfauswahl an und so passte es noch besser als geplant.

Für die Ovi-Fans….viel kann man bei dem Schnitt hiermit nicht machen.

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Die ungewohnt warmen Temperaturen waren wohl für den Start doch ein wenig zu viel heute. Nach kurzer Zeit saßen die Zwerge lieber im Schatten und lasen und kämpften um das richtige Buch.

Habt ihr auch gerade ein tolles Nähprojekt? Ich bin für Tipps immer offen und auf der Suche. Darf auch gerne etwas für mich sein. =)

Eure

Sabrina

Unser traumhaftes und arbeitsreiches Wochenende

Hallo ihr Lieben!

Dank des schönen Wetters, durften wir unser Wochenende fast ausschließlich an der frischen Luft verbringen. Hach, wie haben wir das genossen! Endlich konnten wir auch an unserem Gartenprojekt weiter arbeiten.

Am Freitag unternahmen wir mit dem Rädern und Henri auf seinem Laufrad einen Ausflug in den Baumarkt und zum Drogeriemarkt.

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Die Strecke ist für den Eisenbahnfan schon aus dem Grund interessant, weil wir auf dem Weg mindestens einmal an der Schranke warten müssen, um den Güterzugverkehr abzuwarten.

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Greta schiebt immer einen der kleinen Kindereinkaufwagen vor sich her und räumt alles auf ihrer Augenhöhe dort hinein. Am Ende des Einkaufs geht einer von uns immer die recht spezielle Auswahl wieder einräumen.

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Im Baumarkt waren dieses Mal bei Henri die Duschkabinen schwer angesagt. Er pobierte  jede der ausgestellten Varianten aus und reklamierte die fehlenden Duschköpfe. ( Wäre mir gar nicht aufgefallen).

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Vor dem Abendessen packten wir noch schnell die neue Spielzeugkiste aus. Die Spielzeugkasse kenne ich sogar noch aus meiner Kindheit, deswegen habe ich sie dieses Mal ausgeliehen. Wer mehr über die Spielzeugkiste erfahren möchte, kann hier und hier genaueres nachlesen.

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Am Samstag Vormittag gingen der Papa und Greta wieder zum Schwimmen und Henri und ich verbrachten ein wenig Zeit allein miteinander. Als erstes probierten wir die neuen Wachsmalstifte aus, die wir im Drogeriemarkt besorgt hatten.

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Da das Wetter trocken war, ging es noch eine Runde zum Klettern auf den Spielplatz am Rhein.

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Natürlich warteten wir auch zwei Güterzüge am Bahnübergang ab. Henri war so unglaublich glücklich, als der Lokführer nur IHM ALLEIN zubimmelte und winkte.

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Während Greta Mittagsschlaf hielt, durfte der Rabauke seine Lieblingsfolge “Thomas and Friends” auf Video schauen. ( Ja, das ist ein Röhrenfernseher, die gibt es noch).

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Am Nachmittag wurde das Wetter zunehmend besser und es ging raus in den Garten. Wie ihr seht, war der Opa in dieser Woche fleißig und half uns, das Dach anzubringen. Dieses Wochenende ging es ans Ausheben des zukünfitgen Sandkastens. Die Kinder waren eifrig dabei und halfen ganz viel.

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Greta bereitete dem Opa und dem Papa ein Eis aus matschigem Sand zu…

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…während Henri die Regenwürmer mit meiner Hilfe rettete. Anfassen wollte er sie nämlich nicht.

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Nach einem kleinen Obstsnack…

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…wurde die Funktionsleiter ausgiebig erkundet. Von dort oben konnte man viel weiter schauen, als vom Boden aus.

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Die Klappleiter wurde mit Schlauchschlangen behangen…

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…die Garage eifrig gefegt

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…und der Papa ernsthaft bei der Arbeit beaufsichtigt.

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Greta ist ja eh unsere Klettermaus. Sie musste ich von allen erdenklichen Tischen, Stühlen und Leitern herunterholen.

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Die Erdklumpen dienten als optimale Wurfgeschossen und waren toll zu zermatschen.

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Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass die Zwerge am Abend beinahe stehend ins Bett fielen. :-)

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Das ist der aktuelle Zwischenstand unseres Sandkastens. Die Rohre haben wir durch Zufall gefunden. Die müssen wohl noch verlegt werden.

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Heute gingen wir in unserem Stadtteil zu einem kleinen Volksfest. Zur Stärkung gingen wir aber erst ein leckeres Eis in unserer Lieblingseisdiele um die Ecke essen.

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Anschließend sahen wir uns das Treiben an. Die Kinder bekamen natürlich wieder einen Lufballon. Greta war der Trubel nicht so geheuer und sie verbrachte den Nachmittag abwechselnd auf meinem, auf Papas und auf Opas Arm. Wurden uns die Arme schwer, vergrub sie sich lieber zwischen den Beinen und lugte schüchtern hervor.

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Das Highlight der Veranstaltung war eine Kutschfahrt. Nach dieser waren die Zwerge einigermaßen aufgetaut.

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Eine Hüpfburg war auch aufgebaut. Zufälligerweise kam noch ein Spielgefährte vorbei und die beiden Jungs tobten und hüpften fast bis zum Umfallen.

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Heute war mal ein ausgiebiger Schlemmertag und beide Kinder bekamen eine dicke Bratwurst.

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Beim Opa gab es noch ein spontanes Patchwork-Familientreffen mit Kuchenresteessen.

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Die Jungs werkelten noch eine ganze Weile im Garten herum und spielten ganz toll miteinander.   P1080947

Nun liegen beide mal wieder vollkommen sonnentrunken in ihren Betten. :-)

Wie habt ihr denn die Tage nach dem großen Regen verbracht? Seid ihr auch so Sonnenanbeter wie wir?

Eure

Sabrina

 

Wie man Kinder bei schlechtem Wetter bei Laune hält

Guten Abend ihr Lieben!

Das Wetter lässt uns seit einigen Tagen ganz schön im Stich hier im Ruhrpott. Ich bin zwar der Ansicht, dass es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung gibt, dennoch plädiere ich eindeutig für mehr Sonne.

Gestern versuchten der Papa und der Opa in den wenigen regenfreien Minuten unser Gartenprojekt weiter zu bearbeiten. Sehr frustrierend, wenn man alles bereit liegen hat und nicht weiter machen kann. Nun ja, ein wenig konnten die Männer arbeiten.

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Nun sind immerhin die Schaukelhaken angebracht und wir konnten das Schaukeltuch von Jako-o endlich ausprobieren. Henri liebt seine neue Schaukel jetzt schon.

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Greta hing lieber ein wenig ab und ließ die Seele mit Blick auf den Garten ein wenig baumeln.

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Ich halte das Schaukeltuch für einen echten Allrounder. DIe Kinder können normal, also  sitzend darin schaukeln, es als Hängematte nutzen, auf dem Bauch, auf dem Rücken oder sich einfach nur darüber legen. Für Kinder, die ein wenig Probleme mit dem Gleichgewichtssinn haben, ist es einfach obtimal. Die Schaukel ist bis 80 kg zugelassen, so dass locker ein paar Kinder zusammen darauf rumtoben können oder ich mit einem guten Buch. ;-)

Da die Tage so verregnet waren, sammelten wir all unsere Kissen und Decken zusammen.Die Zwerge nutzen die Bauten als Kuschelberg, Leseecke, Eisenbahntunnel, Parkgarage und Hüpfberg.

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Gestern Abend spielten die beiden bestimmt eine halbe Stunde in friedlichem Einvernehmen mit ihrer Parkgarage. Das ist bei uns eher selten. Teilen ist in dem Alter ja noch nicht ganz so angesagt. Es war so süß, wie Henri seiner kleinen Schwester Autos zuwies und ihr erläuterte, was damit zu machen sei. Sie wiederum schaute ihren Bruder nur mit ihren großen Kulleraugen an und sagte “Auuuutoooooooo!!!”.

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Heute ließ ich mich von Henri nach der Krippe überreden, ein Eis zu kaufen und dem Aprilwetter zu trotzen. Mhhh, das war lecker.

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Anschließend spielten Henri und ich mit Gretas gelegentlicher Unterstützung das Mitmach-Spiel von Ravensburger. Es ist ab 30 Monaten gedacht, kleine Kinder können aber durchaus bei der ein oder anderen Aufgabe helfen.

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Das Spiel ist einfach aufgebaut und doch abwechslungsreis. Ziel des Spiel ist es, der Katze Pia ein Zelt zu bauen. Die einzelnen Zeltteile bekommt man als Belohnung für erledigte Aufgaben wie Tierstimmen nachahmen, Grimassen schneiden, Krabbeln, Rollen, Singen, etc. Es geht um Teamarbeit und erste Regeln. Die Spieldauer ist für das Alter mit ca. 10 min optimal.

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Im Anschluss holten wir unsere Bauklötze mal wieder hervor. Ich mag so einfache Spielelemente, die doch die Kreativität am meisten fördern und so vielseitig sind. Wir bauten einen Leuchttum, Eisenbahnschienen und einen Zug aus den Klötzchen. Von Duplo musste der “Dicke Kontrolleur” her und von bibabox das Papphaus als Bahnhofsgebäude. Holz finde ich zudem als Spielzeug so interessant, weil es eine eigene Struktur hat, die erkundet werden kann. Einfache geometrische Formen und Farben können erforscht werden. Keine vorgegebene Spielidee ( Föhn = Haare föhnen und sonst nichts) schränkt die Ideen ein. Ich finde, sie sind ein absolutet Basisspielzeug, das lange Zeit ihren Einsatz findet.

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Gegen späten Nachmittag hörte der Regen endlich auf und wir schnappten uns die Laufräder der Kinder und erkundeten die Umgebung. Greta findet ja noch jeden Pflasterstein, jedes Blatt und jede Ecke unheimlich interessant, so dass wir nicht wirklich weit voran kamen. :-)

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DIe Nachbarschaft per “Klingelmännchen” kennenzulernen ist auch eine interessante Kontaktmöglichkeit. ;-)

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Henri und der Papa fuhren zum Rheinufer und warfen ein paar wirklich dicke Steine.

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Was haltet ihr von sogenanntem pädagogisch wertvollen Spielzeugen? Kauft ihr so etwas oder lasst ihr euch anders ispirieren?

Einen schönen Abend

Eure

Sabrina

“Amerikaner” zum Muttertag mit aufgehender Blüte

Hallo und guten Abend!

Bevor ich mit unserem Wochenendbericht anfange, wünsche ich allen Mamas

einen schönen Muttertag. :-)

Auch ich wurde heute Morgen mit einem schön gedeckten Frühstückstisch, einer leckeren Schoki und einem Blumenstrauß von meiner Familie begrüßt.

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Da das passende Muttertagswetter uns dieses Jahr ein wenig im Stich ließ, haben wir dieses Wochenende nach Alternativen zur Beschäftigung der aktiven Zwerge Ausschau gehalten.

Am Samstag fuhren der Papa und Greta vormittags zum Kleinkindschwimmen. Henri und ich nutzten die Gelegenheit, in Ruhe eine Runde zu basteln, ohne dass Greta die Bastelutensilien verschleppt oder anknabbert. In der aktuellen Wummelkiste ( nähere Infos dazu hier) lag dieses Mal ein toller Basteltipp bei. Ich kenne diesen Trick noch aus meiner Kindheit, hatte ihn nur vergessen.

Aus einem Blatt Papier schneidet man eine Blume aus und klappt die Blüten nach innen. Legt man die Papierblüte in eine Schale Wasser, klappen die nach innen gefalteten Blätter langsam nach außen, wie bei einer blühenden Blüte. Sehr simpel, zaubert aber ein Leuchten in die Kinderaugen. Henri war so begeistert, dass ich eine halbe Stunde lang für Nachschub sorgen musste.

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Nach dem Mittagsschlaf wurde erst einmal die Eisenbahn ausgiebig bespielt…

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…und auf dem Tisch getanzt, als ich einen kurzen Augenblick nicht hingeschaut habe.

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Am späten Nachmittag machte ich mit Greta noch einen kleinen Spaziergang zum Baumarkt in einer Regenpause. Den Ponys statteten wir auch einen Besuch ab.

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Außerdem wollten wir Gretas neue Schühchen testen. Dieses Mal haben wir uns für ein Modell von Ricosta entschieden mit Klettverschluss.

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Im Baumarkt testete Greta ihre neue Fußbekleidung auch gleich und flitzte los. Die Rasenmäherabteilung ist bei beiden Zwergen besonders beliebt. Dort könnte ich mit ihnen den ganzen Tag verbringen, wenn sie nur das komplette Sortiment durch den Markt schieben dürften.

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Auf dem Heimweg spielte uns das Wetter einen Streich und wir wurden bis auf die Unterwäsche nass. Ok, Greta saß im Buggy und war trocken, nur ich war nass. :-)

Zum Abendessen bereitete ich Henri aus dem Buch “Kochen und Backen mit der Maus”, das ich euch hier schon einmal vorgestellt hatte, eine leckere Erdbeermilch zu. Da er ALLES verweigert, was mit Gemüse und Obst in Verbindnung steht, suche ich immer nach Alternativen, das Gesunde irgendwie ins Kind zu bekommen.

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Das Ergebnis sah nicht nur ansprechend aus, es war auch für meinen Obstmuffel sehr lecker.

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Am Sonntag Vormittag probierte ich ein weiteres Rezept aus dem Kochbuch aus. Ich stolperte über ein simples Rezept für “Amerikaner” und probierte es gleich aus. Es geht schnell und die Zutaten hat man meistens schon im Haus.

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Während die “Amerikaner” vor sich hinbackten, feuerte Greta den Ofen mit einer Art indianischem Pfannentanz lautstark an…

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…und untersuchte die Kiste mit Schals, Taschen und Mützen.

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Am Nachmittag kam die Patin von Greta mit ihrem Freund zu Besuch, mit denen wir das Ergebnis der Backaktion verputzten. Die Etagerie ist übrigens noch von meiner Uroma. Vor einigen Jahren habe ich sie meiner Oma abgeschwatzt. Ich finde, so persönliche Antiquitäten peppen den Schwedenstil individuell auf.

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Das war unser kreatives Baumarktwochenende im “amerikanischen” Stil. :-D

Ihr lieben Mamis, genießt noch den Ausklang EURES Tages.

Allen anderen ( und den Mamis natürlich auch) wünsche ich einen schönen Start in die Woche.

Eure

Sabrina