Archiv für den Monat: Juni 2014

Sommerfest und Schloss Beck

Hallo ihr Lieben!

Heute, wie versprochen, unsere Erlebnisse vom Wochenende. Wir haben dem Regen getrotzt und waren in Henris zukünftigem Kindergarten auf dem Sommerfest und im Freizeitpark “Schloss Beck”. Wie immer, haben wir viele Bilder gemacht, die ich euch heute zeigen will.

Auf geht´s in unser Wochenende:

Den Samstag Vormittag haben wir eher ruhig verbracht, denn nach der Mittagsruhe ging es los zum Sommerfest im zukünftigen Kindergarten. Zur Stärkung gab es für die Zwerge Kuchen und für den Papa und mich Kaffee und die Reste. :-)

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Leider fing es pünktlich zu Beginn an zu regnen, so dass sich ein Großteil der Besucher drinnen aufhielt. Wir waren froh, dass wir unsere Regenkleidung mitgebracht hatten und ließen uns vom Wetter nicht abhalten.

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Die Erzieherinnen hatten einen sportlichen Parcours vorbereitet, den die Kinder mit einer Punktekarte bestreiten konnten. Greta hatte zwar keine Karte, machte aber eifrig mit.

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Zwischendurch legten die beiden einen kleinen Stop am Klettergerüst ein…

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…und erklommen die wackeligen Gerätschaften.

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Am Ende gab es noch eine große Siegerehrung, bei der jedes Kind eine Medaille bekam.

Nach dem aufregenden Tag waren Henri und Greta ganz schön geschafft.

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Der Sonntag Morgen startete mit “Hausarbeit” und einem Experiment. Henri fand heraus, dass die Bälle aus dem Bällebad perfekt über dem Staubsauger schweben. Die beiden Zwerge quietschten vor Vergnügen, als der Ball bestimmt eine halbe Minute auf und ab schwebte.

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Anschließend ging es mit Gummistiefeln und Regenkleidung in den Park.

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Greta bestieg den “Monte Rutsche”

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…Henri kletterte im Minutentakt rauf…

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…und sauste wieder runter.

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Greta saß nach kurzer Zeit lieber im Fahrradanhänger, futterte Kekse und schaute uns beim Toben zu.

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Am Nachmittag ging es mit Bekannten nach einigem Überlegen in den Freizeitpark “Schloss Beck”. Bereits auf dem Hinweg wurde der Himmel so dunkel, dass wir befürchteten, der Park sei geschlossen. Doch wir hatten Glück und konnten uns ins fehlende “Getümmel” stürzen. Neben einigen einsamen Gästen, hatten wir den Park fast für uns allein. Die Zwerge starteten mit einer Fahrt auf dem Traktor und im Rennauto.

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Greta fuhr ganze vier Mal. Ich bekam sie einfach nicht vom Lenkrad los. :-D

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Weiter ging es mit einer Fahr auf der Raupe. Irgendwo dort drinnen saßen der Papa und Henri.

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Die kleine Achterbahn schauten die Zwerge sich lieber nur von außen an. Der Papa und ich fuhren dann nacheinander ein Runde.

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Am meisten Spaß hatten wir beiden Erwachsenen an der Bootsrutsche. Die war ganz schön schnell.

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Ansonsten sind die Fahrgeräte eher für kleine Kinder gedacht. Ab 3 Jahren können die Kleinen fast alles benutzen. Der Eintrittspreis ist um einiges niedriger als bei den großen Freizeitparks.

Henri gefiel die Wildbahn besonders. ..

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…und die Fahrt mit der Bimmelbahn durch den Park.

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Es gibt auch viele Klettergerüste, neue und aus alten Zeiten, auf denen die Kinder sich austoben können.

Bei schönem Wetter kann man mit Tretbooten auf einem kleinen See herumtuckern.

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Im echten Schloss gibt es im Keller eine Gruseltour, für die Kleineren die “Vogelhochzeit”.

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Die Pferde mochte Greta sehr gerne…

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…und die Flugzeuge. Nach jeder Fahrt schrie sie immer wieder

“nommmaaaaaal, nommmaaaaal!”

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Nach unendlich vielen Runden, durften der Papa und ich noch die lustige und schnelle Wellenrutsche ausprobieren.

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Zum späten Nachmittag kam dann doch noch die Sonne heraus und wir konnten die Trampoline nutzen.

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Bei schlechtem Wetter können die Kinder übrigens im Schlossbereich den Indoorspielplatz nutzen.

Den Zwergen gefiel es wirklich sehr gut. Wir werden beim nächsten schlechten Wetter wiederkommen. :-D

Das war unser Wochenende in Bildern.

Was unternehmt ihr denn an solchen verregneten Tagen, wenn ihr nicht zu Hause bleiben wollt? Wir sind immer auf der Suche nach Attraktionen in der Umgebung.

Eure

Sabrina

Wie man aus einem abgelegten Body schnell einen Pulli näht

Einen schönen guten Abend!

Diese Woche habe ich mal einige Sachen von Henri unter die Lupe genommen. Er steht gerade an der Grenze zur nächsten Größe, so dass im Herbst Einiges in den Keller wandern wird. Bei dem ein- oder anderen Teil fällt mir das Aussortieren wirklich schwer, gerade, wenn es sich um eins seiner eigenen Lieblingsteile handelt. Der Tigerbody, den ich vor einiger Zeit hier vorgestellt hatte, ist eins dieser Teile.

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Zum Aussortieren ist er mir viel zu schade und Henri trägt den Tigestoff einfach zu gerne. Also habe ich mir überlegt, ob ich für kühlere Sommertage und den Herbst nicht einfach ein körperbetontes Longshirt daraus nähe.

Gesagt…getan.

Das ist das Ergebnis:

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Mir gefällt gerade der geknöpfte Halsausschnitt von Schnabelina so gut , weil der Hals immer schön bedeckt ist.

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Ich habe den Body am Übergang zum Beinbündchen gerade abgeschnitten und ein extrabreites Bündchen angenäht ( etwa 5 cm).  Dazu wird der Body an der breitesten Stelle gemessen und x 2 genommen. Die Länge dann x 0,7 nehmen bei Bündchenstoff ( bei Jersey x 0,8) und annähen. Schon fertig ist das Retro-Recycling-Shirt.

Da ich euch natürlich nicht die Bilder am Model vorenthalten wollte, dauerte es leider bis heute, bis ich euch das Ergebnis präsentieren konnte. Henri weigerte sich die ganze Woche, sich das Shirt anzuziehen ( er ist starker Gewohnheitsmensch und mag so gar keine Veränderungen). Das Shirt hing also die Woche über dem Stuhl, bis er sich endlich an das neue alte Shirt rantraute. Hier nun das Ergebnis:

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Das Bündchen holt noch ein wenig Länge heraus, so dass es noch eine Weile passen wird. Retroschnitte und -muster mag ich gerne, deswegen finde ich das Körperbetonte gar nicht so schlecht.

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Am Abend waren wir dann so weit, dass ich ihm das Shirt nicht mehr ausziehen durfte.

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Hach, da bin ich ja froh, dass ich ein wenig Geld für neue Stoffe und Shirts gespart habe, ein Lieblingsteil aufheben konnte und ein auch noch nähen konnte. :-)

Ist das Shirt dann irgendwann zu klein und der Stoff noch gut, dann zeige ich euch, wie ich ein Kleid für Greta daraus nähe.

Was zaubert ihr denn aus so aus alten Lieblingssachen? Ich bin gespannt!

Eure

Sabrina

Vom Regenbogenfisch und einer Hose auf dem Kopf

Hallo ihr Lieben!

Hui! Die Hälfte der Woche ist schon wieder rum. Fragt ihr euch manchmal, wo die Zeit geblieben ist? Gerade seit ich Kinder habe, rast die Zeit quasi im Galopp an mir vorbei.

Heute habe ich mal wieder einen Buchtipp für euch, dass Henri für euch ausgewählt hat.

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Einige von euch kennen es vielleicht schon. Es ist “Der Regenbogenfisch” von Marcus Pfister. Ein eingebildeter Fisch mit tollen Glitzerschuppen lernt das Teilen und Freunde finden. Eine tolle Geschichte für Leseanfänger. Das Buch ist richtig schön illustriert, besonders der Regenbogenfisch mit -den auch im Buch- glitzernden Schuppen bereitet den Kindern Freude.

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Die Geschichte ist nicht zu lang und eignet sich wunderbar als Abendlektüre. Es gibt viel auf den Bildern zu entdecken, so dass die Kleinen sich nicht nur berieseln lassen.

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Henri liebt das Buch und wir lesen es oft vor dem Zubettgehen oder zum Runterkommen nach einem aufregenden Vormittag. Dazu setzen sich der Papa oder wahlweise ich mit ihm ins Spielzimmer in die Kuschelecke und tauchen ein ins bunte Meer. :-)

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Es gibt mittlerweile weitere Geschichten mit dem bunten Fisch, die ihr hier finden könnt.

Während die beiden Jungs lasen, machte Greta auf dem Wickeltisch ein wenig Quatsch

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Alles, was ihr in die FIngerchen kam, wird irgendwie angezogen. Dabei landete nicht immer alles am vorbestimmten Platz. Der Pulli kam an die Beine als Hose und die Hose landete auf Links auf dem Kopf.

Stören lässt sie sich nur sehr ungern dabei. Versuche ich zu helfen, quittiert Greta das Ganze mit *Kreisch* und *Schimpf* und “Maaamaaaa, neiiiiiiiiin!”.

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Mich würde interessieren, was ihr für Liebelings-Kinderbücher habt? Wir sind ja sehr lesebegeistert und ich bin immer auf der Suche nach neuen Anregungen. :-)

Eure

Sabrina

Vom KiBa-Kuchen, einem Besuch in Mönchengladbach, Spielplätzen und einem Zoobesuch

Hallo ihr Lieben!

Das verlängerte Wochenende ist schon wieder fast um. Das Wetter war mal wieder sehr schön und wir verbrachten viel Zeit draußen.

Den Feiertag ließen wir aber erst einmal ganz gemütlich angehen. Wir frühstückten lange, die Zwerge spielten mit ihrer Duplo- Eisenbahn und der Papa und ich konnten mal einen HEIßEN Kaffee trinken.

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Da wir am Nachmittag noch eingeladen waren, backten der Papa und ich noch je einen Kuchen. Dieses Mal gab es einen Bananenbrot mit Kirschen. Dafür habe ich das normale Rezept von hier gewählt. Zusätzlich habe ich ein Glas Kirschen püriert und den Teig abwechselnd mit den Kirschen in der Form geschichtet.

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Nun ist es sozusagen ein KiBa-Kuchen geworden. :-)

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Als zweiten Kuchen gab es mal wieder unseren Lieblingskuchen, den einfachen Apfelkuchen. Das Rezept findet ihr hier.

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Nach Gretas Mittagsschlaf ging es dann zu den Großeltern nach Mönchengladbach. Wir freuten uns besonders, dass der Stiefbruder vom Papa mit seinem Mann aus Südafrika zu Besuch waren. Erst futterten wir den Kuchen…

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…dann machten die Zwerge den Garten unsicher.

Ein Gartenschlauch mit zugehörigem Schlauchwagen….was kann es Interessanteres geben?

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Henri half dem Opa beim Blumen gießen, während Greta die Deko umstellte. Es wurde dann doch ein wenig später als geplant. Wir hatten aber alle Freitag frei, so dass wir den Abend einfach verlängerten.

Am Freitag Vormittag wünschten die Zwerge sich eine Malrunde. Die beiden sind immer ganz eifrig bei der Sache

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…in der Regel auch mit vollem Körpereinsatz.

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Anschließend halfen die zwei beim Saubermachen.

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Ob es in 10 Jahren wohl noch immer einen erbitterten Kampf um den Staubwedel geben wird? Vermutlich nicht. ;-)

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Nach kurzer Zeit hatten sie sich aber wieder lieb.

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Bevor wir zum freitaglichen Turnen aufbrachen, brauchte Gretas “Mali” noch dringend eine neue Windel. Sachen an- und ausziehen sind gerade schwer angesagt.

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Am Samstag wollte Henri unbedingt mit Knete spielen und wir backten Knetmuffins.

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Nach so viel Schlemmerei, ging es eine Runde auf die “Rennstrecke” zum Rollerfahren. Hier dürfen nur Fahrräder und Co. fahren, also perfekt für kleine Fahranfänger. Nebenbei lockt am Ende der Strecke ein Geschäft mit Brezeln. :-)

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Den Nachmittag verbrachten wir auf meinem Lieblingsspielplatz. Die Geräte sind neu und es ist ziemlich sauber. Oft finden sich auf Spielplätzen Unmengen an Müll und Scherben, so dass man gar nicht bleiben mag.

Henri ist seit Neuestem ganz begierig aufs Klettern und Rutschen. Als wir gingen, hatte er vor lauter Aufregung ganz rote Bäckchen und war total aufgedreht.

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Ohne Unterlass ging es rauf und wieder die Rutsche runter.

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Greta schaut sich natürlich viel vom großen Bruder ab und wollte sofort hinterher. Bis auf den etwas kniffeligen Aufstieg, schaffte sie ohne Furcht alles ganz alleine.

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Bis zum Beginn der Fußballspiels Deutschland-Ghana, hatten wir die beiden aber im Bett. Dieses Mal lief das Spiel doch zu spät, um sie mitschauen zu lassen. Sonntag durften wir dann auch ein wenig länger schlafen.

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Am Sonntag Morgen wollten die Zwerge gleich wieder los. Noch im Schlafanzug, schlüpfte Greta in ihre Gummistiefel und rüttelte an der Haustüre.

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Nach kurzer Enttäuschung konnten wir sie doch überzeugen, ein passendes Spielplatzoutfit anzuziehen und ein Frühstück mit uns einzunehmen. Dann uhren wir bis zum Mittag noch einmal zum Spielplatz. Fast wäre Greta uns schon auf dem Rückweg eingeschlafen, dann wäre unser Nachmittagsausflug ins Wasser gefallen. Das sogenannte “Powernapping” beherrschen die kleinen Menschen ja manchmal perfekt. Während wir kaum mit dem Gesicht das Kissen berührt haben, stehen sie schon wieder fit wie ein Turnschuh auf der Matte.

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Für den Nachmittag wünschte sich Henri einen Besuch im Zoo. Heute gingen wir recht zügig zum Streichelzoo hoch. In der Krippe lernen die Zwerge gerade alles über Bauernhoftiere. Sie hatten schon ein Huhn zu Besuch und haben selber Butter hergestellt. Ich finde das toll, wie den Kindern dort Lebensmittel nähergebracht werden. Henri weiß nun, dass aus dem Euter der Kuh die Milch für sein Müsli kommt. Im Streichelzoo können die Kinder an einer künstlichen Kuh und Ziege das Melken selber üben. Da wollte Henri sich natürlich gleich ein Glas Milch melken.

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Greta wollte unbedingt zu den Ziegen und Schafen. Als wir aber im Gehege ankamen und schnell umringt von “Bäh” und “Mäh” waren, wollte sie doch lieber erst einmal vom Arm aus das Geschehen betrachten.

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Den Tag ließen wir dann noch auf dem Zoospielplatz ausklingen mit Buddeln…

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…Trampolin springen…

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…und Verkleiden.

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Nachdem Henri und Greta nun im Bettchen liegen, gönnen der Papa und ich uns noch ein leckeres Eis, ganz egoistisch mal ohne zu Teilen ( keine Angst, die Zwerge hatten heute auch ihre Eisration).

Das war unser Wochenende in Bildern.

Kommt gut in die neue Woche und einen schönen Start in den SOMMER.

Eure

Sabrina

Rettungsaktion für Gretas Tunika

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte euch ja gestern berichtet, dass ich für Greta mal wieder genäht habe. In der Stadtbibliothekhabe ich mir vor Kurzem einige Nähbücher ausgeliehen, dort fiel mir dann dieser Schnitt ins Auge ( nein, es ist keine Talia ).

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Aus einer Überraschungstüte von Micha´s Stoffecke liegen schon eine geraume Zeit einige Baumwollreststücke herum, die ich vom Muster zwar schön fand, mir aber der Verwendungszweck fehlte. Der Schnitt sah im Buch wirklich niedlich aus. Leider musste ich aber feststellen, dass das Oberteil um Längen zu kurz war. Ich war so enttäuscht, weil mir das Muster mit dem grün so gut gefiel. Aus diesem Grund überlegte ich mir eine spontane Rettungsaktion und nähte einfach noch ein Stück unten dran. Das Tolle daran ist, dass ich das nun immer wieder machen kann, wenn die Länge zu kurz wird. Der Schnitt ist recht luftig und weit geschnitten. Bei Bedarf kann ich also ein Kleid oder eine Tunika gestalten. Den angenähten Teil habe ich unterhalb des oberen roten Streifens einfach von links angenäht. So kann man nun mit jeder Verlängerung verfahren, so dass die einzelnen Streifen leicht übereinander fallen.

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Greta war ganz zufrieden mit ihrem neuen Kleidungsstück und stolzierte über den Spielplatz und drehte sich und lachte.

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Gerade für den ( hoffentlich) warmen Sommer ist so eine leichte Baumwolltunika wirklich ideal.

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Nebenbei könnt ihr mit der Streifenvariante toll schöne Stoffreste verwerten….

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…oder geliebten Oberteilen die Lebenszeit verlängern.

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Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr auch schon so ernüchternde Ergebnisse von Näharbeiten gehabt?

Eure

Sabrina

Einen halben Tag nur für mich :-)

Einen schönen guten Abend!

Heute habe ich MIR mal etwas Gutes getan…nein, eigentlich hat die Oma mir etwas Gutes getan. Sie hat mich zum Frühstück in der Duisburger City eingeladen. Hier kann man in einem Einkaufszentrum im oberen Stockwerk ein feines Frühstücksbuffet mit Kaffee aller Art genießen. Genau das haben wir auch getan. :-)

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Zum Abschluss noch einen Schokochino für die Seele, dann waren wir zum Platzen vollgefuttert.

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Von hier oben hat man einen schönen Blick auf eins unser recht neuen Wahrzeichen...

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…die goldene Leiter. Übrigens ist sie mit echtem Blattgold beklebt.

Anschließend gab es eine kleine Shoppingrunde durch das ein- oder andere Geschäft. Das ist meine heutige Ausbeute...

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…ich hatte wirklich nicht ein einziges Paar Sandalen mehr.

 Bevor ich die Zwerge abholte, nähte ich noch eine Tunika für Greta schnell fertig. Dann ging das Nachmittagsprogramm auch schon los. Während Henris Termin, nutzten Greta und ich die Wartezeit für eine kleine Runde auf den Spielplatz.

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Anschließend liefen wir in dem Treppenhaus dreimal die Treppe rauf und wieder runter und fuhren mit dem Aufzug. Greta hat daran momentan unheimlich viel Spaß. Helfen darf ich auf GAR KEINEN FALL. Jetzt geht also die “Selber-Machen-Phase” los, bibber.

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Zum Abendbrot gab es heute mal wieder “Ääääääädbäääre“. Glaubt nicht, dass ich von dem Inhalt der Schüssel auch nur eine Erdbeere abbekommen hätte.

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Hach, das hat mal richtig gut getan, etwas für sich zu machen. Viele Mamas kennen das sicher. Für die Kinder shoppt man, was das Zeug hält, für sich selber nur, wenn wirklich gar nichts mehr geht.

Morgen zeige ich euch dann mein kleines Chaoswerk für Greta.

Bis dahin genießt den Feiertag.

Eure

Sabrina

Wir werden Fußballweltmeister….Jawoll!

Hallo ihr Lieben!

Der Grund, warum ich heute etwas später dran bin ist Folgender:

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Die ganze Familie samt der Zwerge durfte beim Deutschlandspiel mitfiebern. 

Wir haben lange überlegt, ob die Kinder zu der Uhrzeit vor der “Glotze” sitzen sollten, entschieden aber mal ganz egoistisch, dass das zur WM absolut vertretbar sei.

Greta rödelte recht schnell anderweitig herum, während Henri schon gebannt war von dem Ball und den vielen Leuten, die da auf dem Spielfeld umherliefen.

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Regte sich der Papa auf, machte er mit. Sagte ich “Oh neiiiin!”, schlug er ebenfalls die Hände über dem Kopf zusammen ( Greta übrigens auch). Jede unserer Reaktionen kam als zweifaches Miniecho zurück. Das war schon lustig und wie ein kleiner Spiegel. Nachdem die deutsche Mannschaft überragend und verdient gewonnen hatte, brachten wir die zwei mit einer schnellen Leserunde auf Schlaftemperatur.

Das in Kürze von heute.

Unser Wochenende war mal wieder so richtg faul.

Henri und ich drehten unsere übliche Samstagsvormittagsrunde. Erst wollte Henri sein neues Fahrrad testen, das war ihm dann aber doch nicht so ganz geheuer. Also ging es mit dem Dreirad los.

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Seit Kurzem hat er diese Seilklettergerüste für sich entdeckt. Das finde ich richtig gut, weil er bisher einen weiten Bogen um den Spielplatz gemacht hatte. Nachteilig ist, dass ich mit rauf muss. Irgendwie war meine Beweglichkeit mal besser. Henri bestand aber darauf, dass wir die Höhen gemeinsam erkunden sollten.

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Auf dem Heimweg mussten wir noch “eben” an jeder noch existierenden Pusteblume anhalten und pusteten die Schirmchen in den Wind.

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Nach der Mittagspause fuhren wir mit den Rädern mal wieder zum Rheinpark. Er ist schnell zu erreichen und trotzdem sind wir viel zu selten hier. Dabei ist es einfach schön.

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Die Zwerge haben unendliche Weiten an Sand, einen tollen Ausblick auf die Zugbrücke und den Schiffverkehr. Außerdem gibt es viele Steine, die man ins Wasser werfen kann.

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Während Henri und Greta eifrig beschäftigt waren, gönnten der Papa und ich uns ein Gläschen “Wein to go” und legten die Beine hoch.

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Greta verbrachte, wie so oft, einen Teil der Zeit im Anhänger und zerpflückte die Fahrradhelme und schnallte sich an und wieder ab.

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Mal wieder landeten wir am “Ziegenpeter“, die den Außenbereich richtig strandmäßig gestaltet hatten.

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Hier nochmal ein kleiner Ausblick.

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Nach sicherlich einer halben Stunde krabbelte Greta wieder aus dem Anhänger heraus und untersuchte nun die Rückseite. Mit einem

“Ah! Da i ja da Bagga!”

kramte sie das Sandspielzeug hervor und spielte Bauarbeiterin.

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Von Henri haben wir in der Zwischenzeit nur die Rückseite ganz weit hinten am Rheinufer gesehen, während er Steine ins Wasser warf.

Ich wurde natürlich auch eingebuddelt

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Anschließend gab es noch eine kleine Runde “Guckuck, o i die Deda”…””Daaaa i die Deda!”  Sie freut sich immer ganz diebisch, wenn sie sich versteckt hat.

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Henri und der Papa waren in der Zwischenzeit schon weitergezogen zu den großen Schaukeln am anderen Ende des Parks.

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Auch hier hat man wieder einen tollen Ausblick auf den Rhein mit seiner Indusitriekulisse.

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Ebenfalls zu finden sind kleine historische Überreste der alten Brücke.

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Nachdem wir hier auch einige Steine ins Wasser plumpsen ließen…

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….ging es etwas später nach Hause.

Der Samstag gefiel uns so gut, dass wir den Sonntag auch wieder im Rheinpark verbringen wollten. Wir hatten richtig Glück, denn eine Band gab ein kleines Konzert. Also suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten der Bäume…

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….und schleckten ein Eis.

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Henri war mal wieder sehr angetan vom Guitarristen und musste kreischend nach Hause verfrachtet werden, als der Abend nahte. Zu Hause packte er noch schnell seine Ukulele aus und trällerte dem Opa lauthals ein Lied, bevor wie die Zwerge sonnentrunken ins Bett verfrachteten.

Das war unser gemütlich-faul-sonniges Musikwochenende :-D

Wie habt ihr denn heute den WM-Tag genutzt? Seid ihr Fußball-Fans oder interessiert ihr euch überhaupt nicht für das Geschehen?

Einen schönen Start in die Woche

Eure

Sabrina