Familienurlaub an der Ostsee Teil 1

Hallo ihr LIeben!

Lange war es still hier im Blog. Die Ruhrpottzwerge haben eine kleine Sommerpause eingelegt und waren drei Wochen im Urlaub an der Ostsee in Schönberg. Ich habe mich noch gar nicht durch die ganze Flut an Bildern gewühlt, dennoch kann ich euch heute schon einen Eindruck unserer Erlebnisse der ersten Woche zeigen.

Tja, was soll ich sagen? Der Urlaub war einfach toll. Nicht in dem Sinn, dass ich ihn als Erholungsurlaub bezeichnen würde ( geht das überhaupt mit kleinen Kindern?? ) aber ansonsten stimmte das Drumherum einfach. Wir hatten eine traumhafte Wohnung wenige hundert Meter vom Strand entfernt mit einer wahnsinnigen Ausstattung an Extras und Kindersachen, einem riesigen Garten und auch viel Freiraum für alle in der Wohnung. Das Wetter hätte wirklich nicht beser sein können, drei Wochen lang Sonne satt. Das Angebot der Umgebung war absolut familientauglich und der Strand trotz Ferienzeit nicht überfüllt.

So, nun träume ich nicht weiter vor mich hin sondern lasse die Bilder sprechen.

Viel Spaß mit unseren Urlaubseindrücken!

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Der Freitag war noch recht aufregend für alle. Henri hatte seine Abschlussfeier in der Krippe ( dazu habe ich noch einen Extrabeitrag) und wir mussten eine Menge Sachen packen.

Wir fuhren recht zeitig samstags los.Trotzdem zog sich die Hinfahrt ein wenig und wir lernten die ersten Klassiker der Kindersprüche bei langen Autofahrten kennen. Greta hielt sich krampfhaft wach und schlief dann doch hinter einem Buch versteckt mal ganz kurz ein. Das sollte aber keiner mitbekommen. :-)

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Nach der Inspektion der Wohnung ging es erst einmal an den Strand. Die Zwerge mussten Energie loswerden. Es war noch recht windig und dadurch etwas frischer, dennoch ließen wir uns nicht vom kühlen Wind abschrecken.

In den kommenden Tagen machten wir einen tollen Abenteuerspielplatz ausfindig, den wir in den Urlaubswochen gerne besuchten.

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Mir gefiel der Wasserspielplatz besonders, weil er so natürlich angelegt war…

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…und viel Raum zum Verstecken und Erkunden bot. Hier gab es sogar Frösche und Fische, die die größeren Kinder fingen und uns zeigten.

Auch wenn es anfangs noch frisch war, konnten die beiden viel Matschen.

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Henri liebte das Schaukeln im Grünen.

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Das Holzschiff wurde für wilde Seeräuberfahrten gekapert.

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Die kommenden Tage wurden immer wärmer und das Meer lud endlich auch zum Baden ein.

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Die Zwerge waren kaum aus dem Wasser zu bekommen. Oft schleiften wir blaulippige Halblinge aus dem Wasser, die lauthals ihren Protest verkündeten, obwohl alle Glieder nur so klapperten vor Kälte.

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In der Nähe gab es ein Bahnhofsmuseum, das stand natürlich beim kleinen Eisenbahnfan ganz oben auf der Liste.

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Während Greta ihren Mittagsschlaf hielt, gingen der Papa und Henri auf Museumstour.

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Eine Fahrt mit einer historischen Eisenbahn durfte natürlich nicht fehlen.

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Dem Rangiermeister wurde interessiert über die Schulter geschaut…

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…und die Züge ausgiebig untersucht.

Zum Abschluss gab es aus dem Museumsladen noch eine alte VHS- Kassette ( es gab in der Wohnung einen Videorecorder) über Dampfloks. Die schaute er sich viele Male an.

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Wir schlemmerten uns durch die Tage...

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…mit Eis…

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..und Riesenlollies. Den gab es auf dem Seebrückenfest. Hier gab es tagsüber Spiele für die Kinder mit einer kleinen Eisenbahn…

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…von der wir die Zwerge nicht mehr loseisen konnten. So fuhren sie sicherlich über eine Stunde immer wieder hin un her und freuten sich.

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Der Papa und ich genossen unterdessen das ein- oder andere Getränk bei Livemusik mit Meeresblick :-)

Es wurde später als erwartet, weil Henri und Greta keine Müdigkeitserscheinungen zeigten und wir so viel Spaß an dem Tag hatten. Wir futterten uns durch die Stände und kamen kurz vor Einbruch der Dunkelheit erst nach Hause.

Während Greta mittags schlief und ich das Essen vorbereitete, spielten der Papa und Henri Spiele im Garten…

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…probierten das Tor aus…

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…oder unternahmen Fahrradtouren. Henri hat im Urlaub das Radfahren gelernt. Man, bin ich stolz! Das hatten wir wirklich nicht erwartet, nachdem er so lange nicht einmal das Laufrad angefasst hatte! Nun radelt er kilometerweit wie ein Wirbelwind.

Nachmittags ging es auch mal an andere Strände, die mit Sandbänken und flachem Wasser ideal für kleine Kinder waren.

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Hier sind wir in Stein.

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Im flachen Wasser fanden wir Krebse, Muscheln, Quallen, Steine und Seesterne. Henri war voll in seinem Element. Am Ende des Tages ließen wir natürlich alle Tierchen wieder frei.

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Greta interessierte sich dank der guten Seeluft eher für das Essen im Rucksack.

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So ihr Lieben! Das war der erste Teil. Ich hoffe, ich habe bald den zweiten Teil der Bilder sortiert und kann euch noch mehr zeigen.

Eure

Sabrina

3 Gedanken zu „Familienurlaub an der Ostsee Teil 1

  1. Mama Motte

    Schön, dass Du wieder schreibst…sieht nach einem tollen Urlaub aus. Du machst mir übrigens Hoffnung mit dem Fahrradfahren. Auch unsere Maus interessiert sich nur so mittelmäßig für das Laufrad…vielleicht also dann irgendwann das Fahrrad :-) Bin schon gespannt auf den zweiten Urlaubsbericht…

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  2. Uschi Haasch

    Ihr hattet ja wirklich tolles Wetter, eine schöne Wohnung und noch vieles mehr. Freue mich auf den 2. Urlaubsbericht

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