Kategorie-Archiv: Backen

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Einen schönen guten Abend!

Heute zeige ich euch, was ich vor unserem Sommerurlaub als Abschiedsessen für Henris Tagespflege gezaubert habe.

Für die süßen Schleckermäulchen, wie Henri, habe ich mal wieder Cake Pops gemacht. Dieses Mal aus Marmorkuchen mit Erdbeermarmelade. Das genaue Rezept findet ihr hier.

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Das Tolle ist, dass man die Lollies ohne Bedenken einen Tag vorher vorbereiten kann, da sie durch den Überzug nicht austrocknen. Wir waren zeitlich durch die Urlaubsvorbereitungen ziemlich eingebunden, deswegen musste es mal wieder schnell gehen ( finde ich ja generell gut).

Für das gute Gewissen und die gesunden Knabberliebhaber, wie Greta, gab es ein Gurkenkrokodil. Auf Bilder von ähnlichen Rezepten bin ich beim Stöbern im Internet aufmerksam geworden und mir gefiel die Idee.

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Ihr braucht:

Zwei Salatgurken

Litschies oder Mini-Mozarella für die Augen

2 Nelken für die Pupullen

Eine rote Paprika

Käse am Stück ( ich habe jungen Gauda genommen)

Kirschtomaten/ Trauben/ Miniwürstchen ( alles, was ihr sonst so gerne auf Käsepicker steckt)

Zahnstocher

sonstiges Dipp-Gemüse

Einen Dipp ( ich hatte eine Packung Kirschtomaten und Minigurken mit Fertigdipp von A*di)

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So wird es gemacht:

Eine Gurke mittig für das Maul einschneiden und Zähnen herausschnitzen.

Die Zweite Gurke längs teilen und dann halbieren. An den Enden die Krallen herausschneiden und mit Zahnstochern am Körper befestigen. Jetzt habt ihr schon das Krokodil fast fertig.

Mit einem Sparschäler von einer roten Paprika eine Scheibe abschneiden als Zunge.

Mit Zahnstochern Mini-Mozarellakugeln oder Litschies als Augen aufstecken und die Nelken als Pupillen aufsetzen.

Nun braucht ihr eine Menge Zahnstocher, die ihr nach Belieben mit Kirschtomaten/ Trauben/ Miniwürsten etc. besteckt. Oben kommt immer ein als Dreieck (Krokodilschuppe) geschnittenes Stück Käse. Diese Picker verteilt ihr auf dem Krokodilrücken.

Wenn ihr mögt, könnt ihr ringsherum noch Obst und Gemüse aufschneiden und verteilen. Entweder stellt ihr einen fertigen Dipp dabei oder zaubert etwas Eigenes.

Das Krokodil war der Renner bei den Kindern. Ich finde, dass es sich aber auch wunderbar für eine Erwachsenen-Party eignet. ;-)

GUTEN APPETIT

Eure

Sabrina

Vom KiBa-Kuchen, einem Besuch in Mönchengladbach, Spielplätzen und einem Zoobesuch

Hallo ihr Lieben!

Das verlängerte Wochenende ist schon wieder fast um. Das Wetter war mal wieder sehr schön und wir verbrachten viel Zeit draußen.

Den Feiertag ließen wir aber erst einmal ganz gemütlich angehen. Wir frühstückten lange, die Zwerge spielten mit ihrer Duplo- Eisenbahn und der Papa und ich konnten mal einen HEIßEN Kaffee trinken.

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Da wir am Nachmittag noch eingeladen waren, backten der Papa und ich noch je einen Kuchen. Dieses Mal gab es einen Bananenbrot mit Kirschen. Dafür habe ich das normale Rezept von hier gewählt. Zusätzlich habe ich ein Glas Kirschen püriert und den Teig abwechselnd mit den Kirschen in der Form geschichtet.

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Nun ist es sozusagen ein KiBa-Kuchen geworden. :-)

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Als zweiten Kuchen gab es mal wieder unseren Lieblingskuchen, den einfachen Apfelkuchen. Das Rezept findet ihr hier.

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Nach Gretas Mittagsschlaf ging es dann zu den Großeltern nach Mönchengladbach. Wir freuten uns besonders, dass der Stiefbruder vom Papa mit seinem Mann aus Südafrika zu Besuch waren. Erst futterten wir den Kuchen…

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…dann machten die Zwerge den Garten unsicher.

Ein Gartenschlauch mit zugehörigem Schlauchwagen….was kann es Interessanteres geben?

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Henri half dem Opa beim Blumen gießen, während Greta die Deko umstellte. Es wurde dann doch ein wenig später als geplant. Wir hatten aber alle Freitag frei, so dass wir den Abend einfach verlängerten.

Am Freitag Vormittag wünschten die Zwerge sich eine Malrunde. Die beiden sind immer ganz eifrig bei der Sache

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…in der Regel auch mit vollem Körpereinsatz.

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Anschließend halfen die zwei beim Saubermachen.

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Ob es in 10 Jahren wohl noch immer einen erbitterten Kampf um den Staubwedel geben wird? Vermutlich nicht. ;-)

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Nach kurzer Zeit hatten sie sich aber wieder lieb.

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Bevor wir zum freitaglichen Turnen aufbrachen, brauchte Gretas “Mali” noch dringend eine neue Windel. Sachen an- und ausziehen sind gerade schwer angesagt.

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Am Samstag wollte Henri unbedingt mit Knete spielen und wir backten Knetmuffins.

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Nach so viel Schlemmerei, ging es eine Runde auf die “Rennstrecke” zum Rollerfahren. Hier dürfen nur Fahrräder und Co. fahren, also perfekt für kleine Fahranfänger. Nebenbei lockt am Ende der Strecke ein Geschäft mit Brezeln. :-)

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Den Nachmittag verbrachten wir auf meinem Lieblingsspielplatz. Die Geräte sind neu und es ist ziemlich sauber. Oft finden sich auf Spielplätzen Unmengen an Müll und Scherben, so dass man gar nicht bleiben mag.

Henri ist seit Neuestem ganz begierig aufs Klettern und Rutschen. Als wir gingen, hatte er vor lauter Aufregung ganz rote Bäckchen und war total aufgedreht.

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Ohne Unterlass ging es rauf und wieder die Rutsche runter.

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Greta schaut sich natürlich viel vom großen Bruder ab und wollte sofort hinterher. Bis auf den etwas kniffeligen Aufstieg, schaffte sie ohne Furcht alles ganz alleine.

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Bis zum Beginn der Fußballspiels Deutschland-Ghana, hatten wir die beiden aber im Bett. Dieses Mal lief das Spiel doch zu spät, um sie mitschauen zu lassen. Sonntag durften wir dann auch ein wenig länger schlafen.

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Am Sonntag Morgen wollten die Zwerge gleich wieder los. Noch im Schlafanzug, schlüpfte Greta in ihre Gummistiefel und rüttelte an der Haustüre.

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Nach kurzer Enttäuschung konnten wir sie doch überzeugen, ein passendes Spielplatzoutfit anzuziehen und ein Frühstück mit uns einzunehmen. Dann uhren wir bis zum Mittag noch einmal zum Spielplatz. Fast wäre Greta uns schon auf dem Rückweg eingeschlafen, dann wäre unser Nachmittagsausflug ins Wasser gefallen. Das sogenannte “Powernapping” beherrschen die kleinen Menschen ja manchmal perfekt. Während wir kaum mit dem Gesicht das Kissen berührt haben, stehen sie schon wieder fit wie ein Turnschuh auf der Matte.

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Für den Nachmittag wünschte sich Henri einen Besuch im Zoo. Heute gingen wir recht zügig zum Streichelzoo hoch. In der Krippe lernen die Zwerge gerade alles über Bauernhoftiere. Sie hatten schon ein Huhn zu Besuch und haben selber Butter hergestellt. Ich finde das toll, wie den Kindern dort Lebensmittel nähergebracht werden. Henri weiß nun, dass aus dem Euter der Kuh die Milch für sein Müsli kommt. Im Streichelzoo können die Kinder an einer künstlichen Kuh und Ziege das Melken selber üben. Da wollte Henri sich natürlich gleich ein Glas Milch melken.

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Greta wollte unbedingt zu den Ziegen und Schafen. Als wir aber im Gehege ankamen und schnell umringt von “Bäh” und “Mäh” waren, wollte sie doch lieber erst einmal vom Arm aus das Geschehen betrachten.

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Den Tag ließen wir dann noch auf dem Zoospielplatz ausklingen mit Buddeln…

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…Trampolin springen…

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…und Verkleiden.

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Nachdem Henri und Greta nun im Bettchen liegen, gönnen der Papa und ich uns noch ein leckeres Eis, ganz egoistisch mal ohne zu Teilen ( keine Angst, die Zwerge hatten heute auch ihre Eisration).

Das war unser Wochenende in Bildern.

Kommt gut in die neue Woche und einen schönen Start in den SOMMER.

Eure

Sabrina

“Amerikaner” zum Muttertag mit aufgehender Blüte

Hallo und guten Abend!

Bevor ich mit unserem Wochenendbericht anfange, wünsche ich allen Mamas

einen schönen Muttertag. :-)

Auch ich wurde heute Morgen mit einem schön gedeckten Frühstückstisch, einer leckeren Schoki und einem Blumenstrauß von meiner Familie begrüßt.

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Da das passende Muttertagswetter uns dieses Jahr ein wenig im Stich ließ, haben wir dieses Wochenende nach Alternativen zur Beschäftigung der aktiven Zwerge Ausschau gehalten.

Am Samstag fuhren der Papa und Greta vormittags zum Kleinkindschwimmen. Henri und ich nutzten die Gelegenheit, in Ruhe eine Runde zu basteln, ohne dass Greta die Bastelutensilien verschleppt oder anknabbert. In der aktuellen Wummelkiste ( nähere Infos dazu hier) lag dieses Mal ein toller Basteltipp bei. Ich kenne diesen Trick noch aus meiner Kindheit, hatte ihn nur vergessen.

Aus einem Blatt Papier schneidet man eine Blume aus und klappt die Blüten nach innen. Legt man die Papierblüte in eine Schale Wasser, klappen die nach innen gefalteten Blätter langsam nach außen, wie bei einer blühenden Blüte. Sehr simpel, zaubert aber ein Leuchten in die Kinderaugen. Henri war so begeistert, dass ich eine halbe Stunde lang für Nachschub sorgen musste.

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Nach dem Mittagsschlaf wurde erst einmal die Eisenbahn ausgiebig bespielt…

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…und auf dem Tisch getanzt, als ich einen kurzen Augenblick nicht hingeschaut habe.

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Am späten Nachmittag machte ich mit Greta noch einen kleinen Spaziergang zum Baumarkt in einer Regenpause. Den Ponys statteten wir auch einen Besuch ab.

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Außerdem wollten wir Gretas neue Schühchen testen. Dieses Mal haben wir uns für ein Modell von Ricosta entschieden mit Klettverschluss.

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Im Baumarkt testete Greta ihre neue Fußbekleidung auch gleich und flitzte los. Die Rasenmäherabteilung ist bei beiden Zwergen besonders beliebt. Dort könnte ich mit ihnen den ganzen Tag verbringen, wenn sie nur das komplette Sortiment durch den Markt schieben dürften.

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Auf dem Heimweg spielte uns das Wetter einen Streich und wir wurden bis auf die Unterwäsche nass. Ok, Greta saß im Buggy und war trocken, nur ich war nass. :-)

Zum Abendessen bereitete ich Henri aus dem Buch “Kochen und Backen mit der Maus”, das ich euch hier schon einmal vorgestellt hatte, eine leckere Erdbeermilch zu. Da er ALLES verweigert, was mit Gemüse und Obst in Verbindnung steht, suche ich immer nach Alternativen, das Gesunde irgendwie ins Kind zu bekommen.

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Das Ergebnis sah nicht nur ansprechend aus, es war auch für meinen Obstmuffel sehr lecker.

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Am Sonntag Vormittag probierte ich ein weiteres Rezept aus dem Kochbuch aus. Ich stolperte über ein simples Rezept für “Amerikaner” und probierte es gleich aus. Es geht schnell und die Zutaten hat man meistens schon im Haus.

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Während die “Amerikaner” vor sich hinbackten, feuerte Greta den Ofen mit einer Art indianischem Pfannentanz lautstark an…

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…und untersuchte die Kiste mit Schals, Taschen und Mützen.

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Am Nachmittag kam die Patin von Greta mit ihrem Freund zu Besuch, mit denen wir das Ergebnis der Backaktion verputzten. Die Etagerie ist übrigens noch von meiner Uroma. Vor einigen Jahren habe ich sie meiner Oma abgeschwatzt. Ich finde, so persönliche Antiquitäten peppen den Schwedenstil individuell auf.

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Das war unser kreatives Baumarktwochenende im “amerikanischen” Stil. :-D

Ihr lieben Mamis, genießt noch den Ausklang EURES Tages.

Allen anderen ( und den Mamis natürlich auch) wünsche ich einen schönen Start in die Woche.

Eure

Sabrina

Unser Osterwochendende mit Spinnennudeln, der Maus und dem Osterhasen

Einen schönen guten Morgen!

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes und sonniges Osterwochenende.

Unser Wochenende war vollgepackt mit Ostervorbereitungen, Backen, Experimentieren und natürlich der finalen Ostereiersuche. Ich warne euch vor, es gibt wieder eine Menge Fotos. ;-)

Am Freitag war die Krippe geschlossen und wir machten uns gemeinsam an die letzten Planungen für das Osterfest. Bevor wir damit starteten, gab es zum Mittagessen aber erst einmal eine ordentliche Stärkung in Form von “Spinnennudeln”.

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Das ist ein einfaches Rezept aus Bockwürstchen und Spaghetti, das ich vor einiger Zeit beim Minimaterial-Mittwoch der Tollabox fand.

Ihr schneidet Bockwürstchen in Stücke und steckt die rohen Nudeln durch die Wurstteile.

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Anschließend stellt ihr die Wurstnudeln in das gesalzene kochende Wasser und dreht den Regler auf niedrige bis mittlere Hitze runter, damit euch die Würstchen nicht aufplatzen.

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Dazu gab es Gurken und für Henri als Gesundheitsmuffel lieber Balsamicoessig. :-)

Mit der nudeligen Stärkung im Bauch half mir Henri noch beim Bemalen der letzten Eier.

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Am Ende des Tages hatten wir ein großes Körbchen für den Osterhasen fertig gestellt.

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Der Samstag war so schön sonnig, dass wir noch eine Runde mit den Rädern zum Einkaufaufen fuhren.

Greta probierte gleich ihre neue Sonnenbrille aus und fand sich

“siiiick” (chick).

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Besonders stolz waren wir dieses Wochenede auf unseren kleinen Rabauken. Er ist das erste Mal mit seinem Laufrad gelaufen. Das stand seit über einem Jahr unangetastet in der Garage. Bisher fehlte ihm der Mut oder die Lust zum Laufen, doch Freitag wollte er von sich aus eine Runde drehen. Während Greta im Fahrradanhänger saß, fuhr er ganze 2 km allein mit seinem Rad. :-D

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Am späten Nachmittag und Abend bereitete ich noch einige Leckereien für Ostersonntag vor. Vom ZS-Verlag bekam ich netterweise das neues KinderkochbuchKochen und backen mit der Maus zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt.

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Aus meiner eigenen Kindheit sind mir die Maus und der Elefant schon sehr ans Herz gewachsen. MIr gefiel die kindgerechte Aufmachung mit vielen Bildern, Erklärungen, Tipps und kindgerechten Gerichten sehr gut.

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Beim Stöbern entdeckte ich gleich einige Rezepte, dich ich unbedingt für das Fest ausprobieren wollte.

Für meine Schokomäulchen gab es Schokomuffins.

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Meine Vorliebe für schnelle Gerichte kennt ihr ja. Aus diesem Grund werde ich die Muffins wohl auch in meine Lieblingsliste aufnehmen.

Die Kinder wollten ihre Zeit lieber noch etwas an der frischen Luft verbringen und probierten ihre neue Errungenschaften vom Einkauf aus. Für jeden Zwerg gab es eine Elefantengießkanne, damit sie dem Papa und Opa beim Gießen helfen können.

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Ich nutzte die Gelgenheit und bereitete für das Osterfrühstück kleine Mürbeteig Osterhäschen aus dem Kinderkochbuch vor. Die waren zwar etwas zeitaufwendiger, weil die Hefe natürlich ein wenig aufgehen muss, gelohnt hat es dennoch.

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Am Sonntag gab es 20 kleine Gebäckhäschen in den Osterkörben der Kinder und auf dem Frühstückstisch. Ich verrate euch jetzt schon, dass keiner der Hasen das Wochenende überlebt hat. =)

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Die Kinder ließen uns Sonntag erstaunlich lange ausschlafen, waren dann aber ganz wild darauf, endlich dem Osterhasen zu begegnen. Leider war der so schnell wieder weg, dass er nur einige Sachen aus seinem Rucksack verloren hatte. Die Zwerge halfen aber gerne beim Suchen und wurden mit und ohne Hilfe bald fündig.

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Von der Patin gab es zwei tolle Bücher von “Was ist was”, die ich euch in einem anderen Post vorstellen werde.

Von uns gab es aus der Reihe “Thomas & Friends” einen Zug und einige Schienen von Duplo. Leider gibt es diese Sachen nur noch gebraucht zu kaufen, die Kinder sind aber große Fans. Henri liebt die Serie und Greta findet alles von Duplo toll.

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Die Eisenbahn musste natürlich noch vor dem Frühstück aufgebaut und bespielt werden.

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Ausnahmsweise gab es dann auch einmal ein Stück Schokolade zum Frühstück als Stärkung.

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 Nach einem gemütlichen und langen Frühstück…

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…verbrachten die Zwerge den Tag mit dem neuen Spielzeug und ganz viel Schokolade. Ich backte noch schnell den leckeren Apfelkuchen, den ich euch hier schon einmal vorgestellt hatte.

Am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen. Auf der Etagere seht ihr die leckeren Schokomuffins aus dem Buch “Kochen und Backen mit der Maus”. Mir ist leider durchgegangen, eine Nahaufnahme zu schießen, BEVOR die Zwerge ein Auge auf die Leckereien geworfen haben.  Von den Muffins blieben dann nur Krümel übrig.

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Die Oma, der Opa 2 und der Uropa kamen zu Besuch…

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…und wurden gleich zu einen Besuch auf der Insel “Sodor” eingladen ( dort wohnen Thomas und seine Freunde).

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Henri stellte dem Opa 2 alle seine Züge vor.

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Am Ende des Nachmittags bauten der Papa und der Uropa noch eine Schwalbe für die Kinder

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…die dann ihren Weg in die Baumkronen der Nachbargärten fand.

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Am Ostermontag gab es beim Opa nebenan Kaffee und Kuchen. Natürlich wurde wieder eine Menge “geschnuckt”, wie wir hier sagen.

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Auch hier hatte der eilige Osterhase wieder etwas verloren…

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…was mit tatkräftiger Unterstützung von Henri und Greta gefunden wurde.

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An den Abenden hatten die Zwerge so einen Zuckerschock, dass wir sie gar nicht in die Betten bekamen. Es war aber auch ein ganz schön aufregendes Wochenende.

Das neue Kinderbackbuch wird euch in Zukunft noch das ein- oder andere Mal begegnen in meinen Posts. Wer Spaß am Kochen und Backen mit seinen Kindern hat, dem kann ich das liebevoll getaltete Buch auf jeden Fall ans Herz legen. Wer einen Blick hinein werfen möchte, kann hier einmal stöbern gehen. Dort sind auch einige Beispielrezepte abgebildet.

Ich wünsche euch einen schönen Start in die Woche

Eure

Sabrina

“Meine erste Kinderbibliothek” und Hannes

Einen schönen guten Abend!

Heute möchte ich euch endlich eine tolle Buchreihe für Kinder ab 2 Jahren vorstellen und das erste und auch letzte Bild von “Hannes” dem Osterhasen zeigen.

Die kleinen Zwerge lieben Bücher und besitzen auch ein recht großes Reportoir. Abends ist es aber oft schwierig, Henri ein Buch mit richtigen Seiten und Geschichte vorzulesen, während Greta lieber Bilder schauen mag und an den Seiten zerrt. MIt der Serie Meine erste Kinderbibliothek” von ravensburger haben wir eine schöne Abendlektüre, von der beide Kinder etwas haben.

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Wie ihr seht, sind wir schon fast im Besitz der kompletten Buchreihe. Es kommen aber ständig neue Geschichten hinzu. Das Buch auf dem Foto ist sogar schon für 18 Monate angegeben.

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Angefangen hat alles mit den “Gutenacht Geschichten“, die Henri von seinem Paten geschenkt bekam. Anfangs interessierten ihn nur die Bilder und ich erzählte ein wenig dazu. Im Laufe der Zeit schafften wir dann eine Geschichte, die ich wiederholte, bis wir sie auswendig konnten. Mit Greta mache ich es ähnlich. Die Bilder sind ganz liebevoll gestaltet und man kann eine Menge entdecken und erzählen.

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Das Märchenbuch ist so geschrieben, dass der Kern des Märchens gut vermittelt wird, die “grausigen” Details aber ausgelassen wurden. Die normalen Märchen finde ich teilweise ja schon recht gruselig, wenn man so genau darüber nachdenkt.

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Die Geschichten sind auch nicht zu lang, so dass auch die Kleinsten nicht gleich die Geduld verlieren. Einige sind in Reimen geschrieben, das finden Kinder ja immer richtig toll. Wir lesen oft die Geschichten als Lückentext vor und Henri ergänzt das fehlende Wort. Bei Reimen ist das natürlich besonders einfach. Nebenbei bekommen sie dabei ein gutes Gefühl für Sprache.

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Die Zwerge lesen diese Bücher auch gerne alleine und schauen sich die Bilder an.  Greta wird momentan wieder ganz böse von einem Zahn geärgert und ist sehr leidlich. Ein schönes Buch kann die dicken Tränchen oft vertreiben.

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Auch preislich finde ich die Reihe im Rahmen. Finden könnt ihr die Reihe in vielen Buchläden oder zum Beispiel auch hier oder hier.

Am späten Nachmittag brachte mich Henri nach der großen Leserunde auf die Idee, doch noch etwas zu backen. Ich durchwühlte die Schränke und mir fiel glücklicherweise eine längst vergessene Backform in die Hände.

Darf ich vorstellen: Das ist Hannes.

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Ich habe ihn vor zwei Jahren gekauft, als ich auf der Suche nach einer Osterlammbackform war und keine bekam. Nach dem ersten Backen fand ich ihn aber ganz nett.  Im Internet bekommt ihr ihn zum Beispiel hier oder hier.

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Ein Rezept liegt auch bei, das ihr hier auch zum Nachbacken finden könnt. Ich habe es nur um Schokostreusel ergänzt.

Während der Kuchen im Ofen backte, halfen mir die kleinen Schleckermäulchen auf ihre Weise beim Abwaschen. ;-)

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So schaute unser Schneehase dann aus.  Er “lebte” ganze 25 Minuten, dann war er verputzt.

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Heute möchte ich euch zum Abschluss noch gerne zu Maris Blog “Baby, Kind und Meer” weiterleiten. Dort habe ich einen DIY- Gastbeitrag passend zum Osterthema verfasst.

Einen schönen Abend

Eure

Sabrina

Vom DIY-Gartenprojekt über eine Moorlandschaft bis zu Osterkeksen beim Angrillen

Einen schönen guten Abend!

Das Wetter hat uns an diesem Wochenende mal wieder richtig verwöhnt. Wir haben so viel Sonne wie nur möglich aufgeschnappt. Nebenbei starteten wir unser neues Gartenprojekt “Kinderschaukel und Sandkasten”, von dem ich euch die kommenden Wochen berichten werde.

Zunächst ging es am Samstag Morgen erst einmal zum Einkaufen. Wie jede Woche, staubte Henri dort einen leckeren Apfel ab, wie man unschwer an der dicken Jackentasche erkennen kann. Die Äpfel sind aber auch einfach so lecker dort.

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Außerdem gibt es ein kleines Café mit Spielplatz, wo wir nach dem Einkaufen immer eine kleine Kaffee-und-Spiel-Pause einlegen.

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Während Greta sonnentrunken schon sehr früh ihren Mittagsschlaf hielt, tobte Henri sich im Garten mit seinem Lieblingsspielzeug, dem Gartenschlauch, aus. Das Outfit erscheint ein wenig sonderbar, weil mir viel zu spät auffiel, dass die Regenjacke in der Krippe geblieben ist. Da es doch noch ein wenig frisch war, musste ich improvisieren und zog ihm einfach sein Malerlätzchen über. Auf diese Weise gut gewappnet, wurde der Garten in eine Moorlandschaft verwandelt, in der kein Zentimeter mehr trocken blieb.

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Auch die Fensterscheiben blieben nicht verschont und wurden gnadenlos abgespritzt, als ich mal kurz nicht aufpasste.

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Dicke Seifenblasen gab es natürlich auch wieder.

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Während wir das Gemüsefach unseres Kühlschranks zur Reinigung nach draußen stellten, nutzten die Zwerge die Gelegenheit, aus dem Fach einen Wasserspielplatz zu bauen.  Wir fanden vom Boot bis zur Ente über eine Taucherbrille alles darin wieder.

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Am Nachmittag bearbeitete der Papa die Terasse mit dem Hochdruckreiniger, weil wir beschlossen hatten, nun endlich die Gartensaison einzuläuten. Die Kinder waren natürlich fasziniert und wollten ganz viel “helfen”.

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Henri startete mit der Reinigung seines Quadro-Gerüsts und schaute beim Papa ganz genau zu, wie das denn richtig gemacht wir.

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Die gesäuberte Terasse bot sich perfekt zum Verschönern mit Straßenkreide an.

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Zur Stärkung gab es nebenan beim Opa für die fleißigen Zwerge ein Fruchriegel, der dann auch gleich vor Ort verdrückt wurde.

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Der Samstag Abend war ein wenig kürzer, da die Kinder überhaupt kein Verständnis für die Zeitumstellung hatten. Ich muss gestehen, dass ich nicht zu den Fans dieser Zeitwechsel gehöre. Mich brachten sie schon immer ganz durcheinander, so dass mit mir meistens ganze zwei Wochen nichts anzufangen war. Mit Kindern finde ich das Ganze noch viel schlimmer.

Nein, mein Ding ist das nicht!!

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Obwohl der Sonntag ja nun tatsächlich eine Stunde kürzer war, haben wir Einiges angestellt.

Nach einem gemütlichen Kuschelmorgen, ging es wieder raus in den Garten.

Greta lief heute das erste Mal mit nackten Füßen über eine Wiese. Das Gefühl von Gras  war ihr jedoch unheimlich, so dass sie sich ihre Stiefelchen holte und wir sie anziehen mussten. Nun ja, der Sommer ist ja noch lang zum Ausprobieren. ;-)

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Heute viel auch endlich der Startschuss für unser Gartenprojekt “Kinderschaukel und Sandkasten”.

Unser Garten kann nicht gerade als groß bezeichnet werden, was die Planung einer Schaukel und eines entsprechend großen Sandkastens ein wenig erschwert hat. Begonnen hatten wir das Projekt auf dem Papier schon im letzten Herbst, wir wollten aber bis zum Frühjahr warten.

Ich werde euch also etappenweise von unseren Fortschritten berichten, bis ihr in hoffentlich nicht all zu ferner Zukunft das Ergebnis sehen werdet.

Heute nutzte der Papa das schöne Wetter und räumte den Baubereich frei. Zunächst mussten einige Pflanzen ausgebuddelt und umgesiedelt werden.

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Henri war natürlich wieder eifrig dabei und half, wo er nur konnte.

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Während der Buddelarbeiten kam dann auch der erste direkte Kontakt mit einem Erdbewohner, dem Regenwurm, zustande. Henri war ein wenig misstrauisch und schaute sich den zappelnden Wurm nur sehr zögerlich an.

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Greta hatte nach der ersten Begutachtung die Idee, man könne das Ding doch mal in den Mund stecken und essen. Kurz vorm Ziel konnte ich den Wurm noch schnell retten und in seine Heimat zurücksetzen.

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 Die Pflanzen fanden einen neuen Platz und wurden natürlich wieder ausgiebig gegossen. Ich muss schon sagen, dass unsere Gartenpflanzen seit Henri da ist, nie verdurstet sind. Vielleicht steckt ja ein kleiner Gärtner in ihm.

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Am Ende des Tages sah der Garten zwar noch nicht schöner, jedoch aufgeräumter aus.

To be continued….Fortsetzung folgt!

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Während die Jungs draußen das Projekt voran brachten, backte ich ein paar Osterkekse.

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Die Backformen hatte ich vorige Woche zufällig beim Bummeln entdeckt. Ein Rezept für Butterkekse mit Glasur war gleich mit dabei zum Ausprobieren. Ich werde die Kekse für Ostern noch einmal mit einer etwas abgewandelten Rezeptur ausprobieren und den Kindern anstelle von zu viel Schokolade in die Osterkörbchen legen.

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Am späten Nachmittag wurde beim Opa endlich angegrillt.

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Es war noch so schön warm, dass wir bis zum Abend draußen sitzen konnten und Würstchen mit Salat und Brot verputzten.

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Das war unser bilderreiches Gartenwochenende.

Wie habt ihr das traumhafte Wetter genutzt?

Hat jemand schon die Grillsaison eröffnet oder erst gar nicht beendet?

Was für Spielecken haben eure Kinder im Garten oder auf dem Balkon?

Eure

Sabrina

Cake Pops

Guten Abend ihr Lieben!

Ich habe mal wieder gebacken. Das Rezept probierte ich schon einmal zu Gretas 1. Geburtstag, nachdem ich es kurz voher auf der Hochzeit einer Freundin gesehen hatte. Damals fand ich es schon lecker und nebenbei sehr kindertauglich, so dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Es handelt sich um Cake Pops. Das sind Kuchenkugeln am Stil, die mit Glasur überzogen werden. Gerade für Partys ( oder Hochzeiten)  und Kindergeburtstage sind so besonders tauglich, da es keine Schokofinger gibt und die Kugeln -happs- schnell im Mund verschwunden sind. :-)

Morgen feiert der Papa Geburtstag und wir werden die Familie und ein paar ( oder besser Paar)  Freunde zu Besuch haben. Da ihr ja nun nicht mitschlemmern könnt, lasse ich euch das Rezept mal hier:

CAKE POPS

Ich habe zwei Varianten für euch, einmal für Selbermacher und einmal für Faule. Beide habe ich probiert und für gut befunden. Gerade, wenn man sehr wenig Zeit oder wenig Zutaten zu Hause hat, ist die Faule- Version recht praktisch.

Teig für Selbermacher:

125g weiche Butter

75g Zucker

1 Ei, Raumtemperatur

150g Mehl

1 TL Backpulver

1 Päckchen Vanillinzucker

1 Prise Salz

50ml Milch, Raumtemperatur

Teig für Faule:

Ein fertiger Rührkuchen ohne Glasur

Außerdem:

Aprikosenkonfitüre ( oder eine andere, die ihr mögt

2 Packungen Glasur ( ich habe dunkle Schokolade und Nussglasur gewählt, weiße Schokolade geht natürlich auch)

20- 35 Schaschlikspieße ( oder richtige Cake Pop Stiele, z.B. von hier oder hier)

Styroporplatte ( Baumarkt oder alte Verpackung) und Alufolie

eventuell Schokostreusel, Kokosflocken, etc. zum Verzieren

Zubereitung:

Rührkuchen für Selbermacher:

Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.

Das Ei hinzufügen und gut verrühren.

Mehl und Backpulver mit Salz in einer Schüssel vermengen und im Wechsel mit der Milch in die Butter-Ei-Masse einrühren.

Den Teig in eine Kastenform füllen.

Im vorgeheizten Ofen bei ca. 200°C 45-50 min bei Ober-/ Unterhitze ( Umluft 180°C) backen. Lieber zwischendurch mit einem Stäbchen testen, ob der Teig fertig ist. Bleibt kein Teig mehr hängen, könnt ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Den Kuchen auskühlen lassen.

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Rührkuchen für Faule:

Fertigrührkuchen auspacken ;-)

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Den Rührkuchen in eine Schüssel zerbröseln ( er mus wirlich ganz ausgekühlt sein).

Nun gebt ihr die Konfitüre dazu und vermengt es so lange, bis eine klebrige Masse entsteht. Ich mache das immer mit den Händen.

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Nun formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig und stellt sie ca. 15 min in den Kühlschrank, damit sie fester werden.

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Die Schaschlikspieße habe ich an den Enden etwas abgeschnitten, da ich sie doch recht spitz und etwas zu lang fand.

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Nun schmelzt ihr etwas Kuvertüre oder Glasur an,taucht die Stiele hinein und steckt sie in die Kugeln.

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Dadurch haben die Kugeln einen besseren Halt. Nun stellt ihr sie wieder ca. 20 min in den Kühlschrank zum durchkühlen.

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In der Zwischenzeit erwärmt ihr die Glausur im Wasserbad. Zum Schluss taucht ihr die Kugeln in die geschmolzene Glasur und lasst sie kurz abtropfen. Wer mag, kann noch mit Schokostreuseln, Konfetti, Zuckerperlen, Kokosraspeln etc. verzieren.  Zum Erkalten steckt ihr sie mit den Stielen in die Styroporplatte. Wer keine zur Hand hat, kann sie auch auf den Kopf stellen mit dem Stiel nach oben.

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Fertig!

Guten Appetit.

Nachdem ich Henri davon überzeugt hatte, dass nicht ER morgen Geburtstag hat, sondern der Papa, malte er fleißig ein Bild für morgen.

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Eine tolle Designidee mit dem Rezept gibt es übrigens hier.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und werde bald von der Party und unseren Erlebnissen berichten.

Eure

Sabrina