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Besuch im Mittelalter und ein Sonnen-Regen-Mix-Wochenende

Hallo ihr Lieben!

Trotz des durchwachsenen Wochenendes, konnten wir in den Sonnenpausen doch einen kleinen Ausflug ins Mittelalter unternehmen.

Dann kommt mal mit in unser bilderreiches Wochenende :-)

Am Donnerstag hatten wir spontan Besuch von einer Freundin mit ihrem Sohn. Henri und er verstehen sich ganz gut und wir Mädels konnten mal wieder einen kleinen Plausch halten.

Das Wetter war richtig sommerlich, so dass die Zwerge im Garten herumturnten.

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Das Planschbecken war natürlich auch aufgebaut.

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Der Freitag war auch noch richtig schön. Nach der Krippe gab es für den Rabauken und die Kamikazebraut zunächst einmal einen Obstsnack zur Stärkung, den beide erstaunlich einvernehmlich auf dem Sessel der Terasse einnahmen.

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Anschließend passte noch ein Eis vom Opa in die kleinen Bäuche hinein, das ganz andächtig und schmatzend verputzt wurde.

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Der Papa war etwas früher von der Arbeit zurück und reparierte Henris Laufrad. Greta bot ihre fachkundige Unterstützung an und sortierte Schrauben, räumte ein und wieder aus und drehte die Muttern auf die Achse.

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Am Nachmittag grillten wir als Vorbereitung auf das WM-Spiel noch spontan mit dem Opa.

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Greta liebt Grillen. Besonders gerne isst sie Tzatziki mit viiiel Knoblauch.

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Dann ging das Spiel endlich los. Henri war schon ganz aufgeregt und wollte schnell sein Trikot anziehen. Er feuerte auch ganz engagiert an, wenn er auch noch nicht so wirklich den Sinn verstand. Nebenbei ahmte er ALLES nach, was der Papa machte. Das war wirklich sehr lustig, besonders, weil er sich bei der Wortwahl etwas zurücknehmen musste :-D

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Dieses Mal waren die Zwerge nach dem Spiel doch etwas aufgedrehter als die letzten Male und brauchten etwas länger zum EInschlafen. Es war aber auch um Einiges aufregender als davor.

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Am Samstag Morgen spielten die beiden ziemlich lange mit dem Musikbuch von tiptoi, das ich euch hier vorgestellt habe…und das sogar ohne Streit.

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Während Gretas Mittagsschlaf durfte Henri seinen neuen Lieblingsfilm über Eisenbahnen schauen. Den hat der Opa vom Trödelmarkt mitgebracht und ist eigentlich ein Dokumentarfilm aus einer Fachzeitschrift. Er findet ihn aber toll und freut sich über jeden einzelnen Zug, der tutend und dampfend durchs Bild fährt.

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Trotz des Regens entschieden wir uns doch für einen Ausflug in die Stadt zum Mittelalterfest. Anfangs nieselte es noch ein wenig, doch bald kam doch die Sonne durch.

 Besonders die Musikanten gefielen den Kindern, ebenso ein Puppentheater.

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Greta fuhr eine Runde mit dem handbetriebenen Karussell. Nach kurzer Zeit war es ihr aber doch zu schnell und stieg lieber wieder aus.

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Ein Schmied zeigte sein Handwerk und die älteren Kinder durften helfen. Henri beobachtete das Ganze lieber aus der Entfernung…

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…und fuhr lieber ganze dreimal mit der Bimmelbahn durch die Stadt.

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Vor dem alten Rathaus legten wir noch eine kleine Pause am Brunnen ein und schauten Gauklern und Musikern zu.

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Greta konnte sich für den Schwertkampf begeistern.

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Heute Morgen nutzten wir den kurzen Sonnenschein gleich für einen Spaziergang.

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Wir beobachteten die Nacktschnecken, die überall auf dem Boden herumkrochen…

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…der Papa übte ein wenig das Rollerfahren mit Greta…

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…und kletterte mit den Zwergen auf die waghalsigsten Klettergerüste. :-D

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Dann kam leider der große Regen und wir suchten uns eine Beschäftigung in der Wohnung. Henri baute Dosen zu Türmen…

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…während Greta still und heimlich den Flurschrank zerlegte.

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Das Sommerwetter holten wir uns mit Spaghettieis in die Wohnung.

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Am späten Nachmittag zerbrach ein ohrenbetäubender Krach einer Kreißsäge die Sonntagsruhe. Beim Blick aus dem Fenster entdecken wir eine Baustelle mit Baggern. Die Zwerge wollten natürlich gleich zuschauen gehen. EIn Wasserrohrbruch musste dringend repariert werden und die Arbeiter waren mit allerlei Baustellenfahrzeugen angerückt.

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Greta hatte nur Augen für den gelben Bagger.

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Trotz der tropenartigen Luftfeuchtigkeit, gingen wir noch zur Rheinpromenade, um den Tag mit einem Spaziergang abzurunden.

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Natürlich ging es auch wieder zum Steinewerfen ans Wasser.

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Der Sturm zu Pfingsten hat einige Schäden angerichtet, die jetzt noch deutlich zu sehen sind.

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Eigentlich waren wir recht viel unterwegs, obwohl das Wetter nicht so wirklich mitgespielt hat. Normalerweise lassen wir uns von etwas Regen nicht abschrecken und haben am Ende doch Glück und bleiben recht trocken.

Lasst ihr euch die Laune vom Wetter verderben oder geht ihr bei Wind und Wetter raus?

Das war unser Wochenende in Blidern. Ich wünsche euch einen schönen Start in die Woche.

Eure

Sabrina

Vom KiBa-Kuchen, einem Besuch in Mönchengladbach, Spielplätzen und einem Zoobesuch

Hallo ihr Lieben!

Das verlängerte Wochenende ist schon wieder fast um. Das Wetter war mal wieder sehr schön und wir verbrachten viel Zeit draußen.

Den Feiertag ließen wir aber erst einmal ganz gemütlich angehen. Wir frühstückten lange, die Zwerge spielten mit ihrer Duplo- Eisenbahn und der Papa und ich konnten mal einen HEIßEN Kaffee trinken.

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Da wir am Nachmittag noch eingeladen waren, backten der Papa und ich noch je einen Kuchen. Dieses Mal gab es einen Bananenbrot mit Kirschen. Dafür habe ich das normale Rezept von hier gewählt. Zusätzlich habe ich ein Glas Kirschen püriert und den Teig abwechselnd mit den Kirschen in der Form geschichtet.

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Nun ist es sozusagen ein KiBa-Kuchen geworden. :-)

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Als zweiten Kuchen gab es mal wieder unseren Lieblingskuchen, den einfachen Apfelkuchen. Das Rezept findet ihr hier.

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Nach Gretas Mittagsschlaf ging es dann zu den Großeltern nach Mönchengladbach. Wir freuten uns besonders, dass der Stiefbruder vom Papa mit seinem Mann aus Südafrika zu Besuch waren. Erst futterten wir den Kuchen…

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…dann machten die Zwerge den Garten unsicher.

Ein Gartenschlauch mit zugehörigem Schlauchwagen….was kann es Interessanteres geben?

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Henri half dem Opa beim Blumen gießen, während Greta die Deko umstellte. Es wurde dann doch ein wenig später als geplant. Wir hatten aber alle Freitag frei, so dass wir den Abend einfach verlängerten.

Am Freitag Vormittag wünschten die Zwerge sich eine Malrunde. Die beiden sind immer ganz eifrig bei der Sache

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…in der Regel auch mit vollem Körpereinsatz.

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Anschließend halfen die zwei beim Saubermachen.

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Ob es in 10 Jahren wohl noch immer einen erbitterten Kampf um den Staubwedel geben wird? Vermutlich nicht. ;-)

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Nach kurzer Zeit hatten sie sich aber wieder lieb.

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Bevor wir zum freitaglichen Turnen aufbrachen, brauchte Gretas “Mali” noch dringend eine neue Windel. Sachen an- und ausziehen sind gerade schwer angesagt.

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Am Samstag wollte Henri unbedingt mit Knete spielen und wir backten Knetmuffins.

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Nach so viel Schlemmerei, ging es eine Runde auf die “Rennstrecke” zum Rollerfahren. Hier dürfen nur Fahrräder und Co. fahren, also perfekt für kleine Fahranfänger. Nebenbei lockt am Ende der Strecke ein Geschäft mit Brezeln. :-)

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Den Nachmittag verbrachten wir auf meinem Lieblingsspielplatz. Die Geräte sind neu und es ist ziemlich sauber. Oft finden sich auf Spielplätzen Unmengen an Müll und Scherben, so dass man gar nicht bleiben mag.

Henri ist seit Neuestem ganz begierig aufs Klettern und Rutschen. Als wir gingen, hatte er vor lauter Aufregung ganz rote Bäckchen und war total aufgedreht.

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Ohne Unterlass ging es rauf und wieder die Rutsche runter.

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Greta schaut sich natürlich viel vom großen Bruder ab und wollte sofort hinterher. Bis auf den etwas kniffeligen Aufstieg, schaffte sie ohne Furcht alles ganz alleine.

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Bis zum Beginn der Fußballspiels Deutschland-Ghana, hatten wir die beiden aber im Bett. Dieses Mal lief das Spiel doch zu spät, um sie mitschauen zu lassen. Sonntag durften wir dann auch ein wenig länger schlafen.

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Am Sonntag Morgen wollten die Zwerge gleich wieder los. Noch im Schlafanzug, schlüpfte Greta in ihre Gummistiefel und rüttelte an der Haustüre.

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Nach kurzer Enttäuschung konnten wir sie doch überzeugen, ein passendes Spielplatzoutfit anzuziehen und ein Frühstück mit uns einzunehmen. Dann uhren wir bis zum Mittag noch einmal zum Spielplatz. Fast wäre Greta uns schon auf dem Rückweg eingeschlafen, dann wäre unser Nachmittagsausflug ins Wasser gefallen. Das sogenannte “Powernapping” beherrschen die kleinen Menschen ja manchmal perfekt. Während wir kaum mit dem Gesicht das Kissen berührt haben, stehen sie schon wieder fit wie ein Turnschuh auf der Matte.

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Für den Nachmittag wünschte sich Henri einen Besuch im Zoo. Heute gingen wir recht zügig zum Streichelzoo hoch. In der Krippe lernen die Zwerge gerade alles über Bauernhoftiere. Sie hatten schon ein Huhn zu Besuch und haben selber Butter hergestellt. Ich finde das toll, wie den Kindern dort Lebensmittel nähergebracht werden. Henri weiß nun, dass aus dem Euter der Kuh die Milch für sein Müsli kommt. Im Streichelzoo können die Kinder an einer künstlichen Kuh und Ziege das Melken selber üben. Da wollte Henri sich natürlich gleich ein Glas Milch melken.

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Greta wollte unbedingt zu den Ziegen und Schafen. Als wir aber im Gehege ankamen und schnell umringt von “Bäh” und “Mäh” waren, wollte sie doch lieber erst einmal vom Arm aus das Geschehen betrachten.

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Den Tag ließen wir dann noch auf dem Zoospielplatz ausklingen mit Buddeln…

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…Trampolin springen…

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…und Verkleiden.

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Nachdem Henri und Greta nun im Bettchen liegen, gönnen der Papa und ich uns noch ein leckeres Eis, ganz egoistisch mal ohne zu Teilen ( keine Angst, die Zwerge hatten heute auch ihre Eisration).

Das war unser Wochenende in Bildern.

Kommt gut in die neue Woche und einen schönen Start in den SOMMER.

Eure

Sabrina

Wir werden Fußballweltmeister….Jawoll!

Hallo ihr Lieben!

Der Grund, warum ich heute etwas später dran bin ist Folgender:

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Die ganze Familie samt der Zwerge durfte beim Deutschlandspiel mitfiebern. 

Wir haben lange überlegt, ob die Kinder zu der Uhrzeit vor der “Glotze” sitzen sollten, entschieden aber mal ganz egoistisch, dass das zur WM absolut vertretbar sei.

Greta rödelte recht schnell anderweitig herum, während Henri schon gebannt war von dem Ball und den vielen Leuten, die da auf dem Spielfeld umherliefen.

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Regte sich der Papa auf, machte er mit. Sagte ich “Oh neiiiin!”, schlug er ebenfalls die Hände über dem Kopf zusammen ( Greta übrigens auch). Jede unserer Reaktionen kam als zweifaches Miniecho zurück. Das war schon lustig und wie ein kleiner Spiegel. Nachdem die deutsche Mannschaft überragend und verdient gewonnen hatte, brachten wir die zwei mit einer schnellen Leserunde auf Schlaftemperatur.

Das in Kürze von heute.

Unser Wochenende war mal wieder so richtg faul.

Henri und ich drehten unsere übliche Samstagsvormittagsrunde. Erst wollte Henri sein neues Fahrrad testen, das war ihm dann aber doch nicht so ganz geheuer. Also ging es mit dem Dreirad los.

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Seit Kurzem hat er diese Seilklettergerüste für sich entdeckt. Das finde ich richtig gut, weil er bisher einen weiten Bogen um den Spielplatz gemacht hatte. Nachteilig ist, dass ich mit rauf muss. Irgendwie war meine Beweglichkeit mal besser. Henri bestand aber darauf, dass wir die Höhen gemeinsam erkunden sollten.

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Auf dem Heimweg mussten wir noch “eben” an jeder noch existierenden Pusteblume anhalten und pusteten die Schirmchen in den Wind.

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Nach der Mittagspause fuhren wir mit den Rädern mal wieder zum Rheinpark. Er ist schnell zu erreichen und trotzdem sind wir viel zu selten hier. Dabei ist es einfach schön.

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Die Zwerge haben unendliche Weiten an Sand, einen tollen Ausblick auf die Zugbrücke und den Schiffverkehr. Außerdem gibt es viele Steine, die man ins Wasser werfen kann.

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Während Henri und Greta eifrig beschäftigt waren, gönnten der Papa und ich uns ein Gläschen “Wein to go” und legten die Beine hoch.

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Greta verbrachte, wie so oft, einen Teil der Zeit im Anhänger und zerpflückte die Fahrradhelme und schnallte sich an und wieder ab.

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Mal wieder landeten wir am “Ziegenpeter“, die den Außenbereich richtig strandmäßig gestaltet hatten.

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Hier nochmal ein kleiner Ausblick.

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Nach sicherlich einer halben Stunde krabbelte Greta wieder aus dem Anhänger heraus und untersuchte nun die Rückseite. Mit einem

“Ah! Da i ja da Bagga!”

kramte sie das Sandspielzeug hervor und spielte Bauarbeiterin.

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Von Henri haben wir in der Zwischenzeit nur die Rückseite ganz weit hinten am Rheinufer gesehen, während er Steine ins Wasser warf.

Ich wurde natürlich auch eingebuddelt

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Anschließend gab es noch eine kleine Runde “Guckuck, o i die Deda”…””Daaaa i die Deda!”  Sie freut sich immer ganz diebisch, wenn sie sich versteckt hat.

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Henri und der Papa waren in der Zwischenzeit schon weitergezogen zu den großen Schaukeln am anderen Ende des Parks.

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Auch hier hat man wieder einen tollen Ausblick auf den Rhein mit seiner Indusitriekulisse.

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Ebenfalls zu finden sind kleine historische Überreste der alten Brücke.

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Nachdem wir hier auch einige Steine ins Wasser plumpsen ließen…

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….ging es etwas später nach Hause.

Der Samstag gefiel uns so gut, dass wir den Sonntag auch wieder im Rheinpark verbringen wollten. Wir hatten richtig Glück, denn eine Band gab ein kleines Konzert. Also suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten der Bäume…

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….und schleckten ein Eis.

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Henri war mal wieder sehr angetan vom Guitarristen und musste kreischend nach Hause verfrachtet werden, als der Abend nahte. Zu Hause packte er noch schnell seine Ukulele aus und trällerte dem Opa lauthals ein Lied, bevor wie die Zwerge sonnentrunken ins Bett verfrachteten.

Das war unser gemütlich-faul-sonniges Musikwochenende :-D

Wie habt ihr denn heute den WM-Tag genutzt? Seid ihr Fußball-Fans oder interessiert ihr euch überhaupt nicht für das Geschehen?

Einen schönen Start in die Woche

Eure

Sabrina

Sport am Freitag Nachmittag

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Oster- und Schönwetterpause waren die Zwerge heute mal wieder sportlich unterwegs. Nicht, dass sie das nicht immer sind… dieses Mal aber so richtig in der Turnhalle beim Kinderturnen. Diese Turngruppe haben wir uns natürlich nicht ohne Grund ausgesucht. Sollte die unerschöpfliche Energie der kleinen Menschlein zum Wochenende hin noch nicht annhähernd aufgebraucht sein, dürfen sie sich hier noch einmal richtig austoben, Dampf ablassen, durchdrehen, werfen, laufen und was sonst noch gewünscht ist. Eigentlich stünde so ein Programm bei uns Eltern auch mal wieder an aber …*gähn*.

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Henri schaukelte heute mit ausdauernder Begeisterung an den Ringen

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…während Greta ihrer Kletterleidenschaft nachging. Momentan ist sie kaum aufzuhalten und besteigt alles, was ihr in die Quere kommt, ob es nun geht oder nicht. Dementsprechend nennen wir sie auch nur noch “Kamikaze-Braut“. Ohne Bedenken stürzt sie sich überall herunter, winkt mit beiden Armen aus wackeligen Positionen und holt sich eine Beule nach der anderen.

Heute konnte sie sich also mal richtig austoben. Es ging über Bänke, Matten….

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…durch Tunnel

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…und noch etwas zögerlich auf die Schaukel ( Greta ist ja nicht so wirklich schaukelbegeistert).

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Besonders gefällt es den Zwergen, wenn der Papa sie in der Kiste so schnell wie möglich durch die Halle zieht. Je wilder, desto mehr wird gejauchzt.

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Besonders gefreut habe ich mich, dass ich zufällig beim Turnen eine Leserin meines Blogs getroffen habe. Ich freue mich, wenn ich euch auch mal persönlich treffe. Liebe Grüße *wink*.

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 Nach langer Zeit konnte ich mich auch mal wieder an ein neues Nähprojekt wagen. Aus meiner Ottobre-Zeitschrift suchte ich mir einen schönen neuen Schnitt für Henri heraus und los ging es.

Sieht ein wenig verwirrend aus, oder?

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Das Schnittmuster ist fertig abgepaust und der Stoff zurechtgeschnitten. Ich hoffe, dass ich nächste Woche ein wenig Zeit finden werde, um mein Nähprojekt fortzuführen. :-)

Errät schon jemand, was es werden könnte?

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  So, nun kuschel ich mich nach der aktiven Sportbegleitung *hust* mal schnell auf das Sofa.

Ein schönes Wochenende.

Eure

Sabrina

 

Wir erkunden den Ingenhammshof und den Landschaftspark Nord in Duisburg

Hallo ihr Lieben!

Als erstes gebe ich heute die Gewinnerin des Verlosung im Rahmen von “Blogger schenken Lesefreuden” bekannt. Vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme. Die Aktion hat mir viel Freude bereitet.

Herzlichen Glückwunsch

Sanni

und viel Spaß mit dem Buch Home Made. Natürlich Hausgemacht von Yvette van Boven.

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Ich hoffe, ihr hattet heute einen schönen Maifeiertag. Wir waren nicht aus, sondern nutzten die Gelegenheit, unser kleines Schlafdefizit ein wenig auszugleichen. So konnten wir heute im vollen Umfang den Tag nutzen und viel unternehmen.

Heute Morgen übte Henri das Fotografieren mit unserer alten analogen Kamera. Er sieht natürlich, dass ich immer einen Fotoapparat dabei habe und freut sich über die entstandenen Bilder.

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Anschließend fuhren die Jungs auf den Spielplatz, während Greta und ich kochten und sie ihren Mittagsschlaf hielt. Da sie momentan wieder schlecht einschläft, dafür aber früh wach ist, fällt der Mittagsschlaf eher länger aus.

Nach dem Essen packten wir unsere Provianttasche und machten uns auf den Weg zum Landschaftspark Nord in Duisburg. Schon lange habe ich das Ausflugsziel auf der To-do-Liste, bisher haben wir es aber nie geschafft. Früher waren wir häufiger dort, doch mit Krabbelkind machte es bisher keinen Sinn. Nachdem mich vor Kurzem die liebe Nike auf den Ingenhammshof im Rande des Landschaftspark aufmerksam machte, mussten wir heute unbedingt dort hin. Leider war der Lernbauernhof vor Kurzem erst in den Nachrichten, weil ein Großteil des Hofs mit vielen Tiere in einem verheerenden Brand fast vollkommen zerstört wurde. Dank vieler Unterstützer können die Betreiber das Angebot fortsetzen. Viele profitierten bisher vom Bauernhof zum Anfassen. Die Kinder erfahren, woher denn überhaupt die Milch kommt und was die Tiere so alles fressen. Wie funktioniert denn ein Bauernhofbetrieb? Was ist artgerechte Haltung? Wie funktioniert ökologische Landwirtschaft?

Greta war fasziniert von den Hühnern. Sie findet eigentlich alles tierische toll, besonders, wenn man es füttern und liebhaben kann.

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Für ältere Kinder und Erwachsene gibt es auch viel zu entdecken anhand von Infotafeln.

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Henri wollte gleich das große Pferd bestaunen und mit Gras füttern…

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…bevor er auf dem kleinen Spielplatz selbst einen Ausritt wagte. Heute allerdings nur auf dem Holzpferd.

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Greta lief eine ganze Weile jauchzend vor dem Ziegengehege auf und ab. Bei jedem Meckern freute sie sich mit lautem

“Bähhhh bähhh” 

und wollte die Tiere unbedingt anfassen.

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In dem kleinen Hofladen kauften wir ein leckeres Stück Kuchen und schauten dem Pferd eine Weile beim Striegeln zu. Großzügig, wie kleine Schwestern nun einmal sind, wollte Greta ihr Stück Donauwelle gleich mit dem Vierbeiner teilen. :-D

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Im Anschluss folgten wir der lauten Musik aus dem Landschaftspark und machten einen kleinen Spaziergang durch die Industriekulisse.

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Abends sind die Türme bunt beleuchtet und es finden Nachtwanderungen statt. Bauhütte, Biologische Station, Hauptschalthaus, Gebläsehalle, Alte Verwaltung, Gießhalle, Kraftzentrale, das alles wurde erhalten und kann heute besichtigt werden. Gleichzeitig erlaubte man der Natur, sich das Industriegelände wieder zurück zu erobern, so dass hier eine interessante Mischung aus Grün und Stahl zu finden ist.

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 Auf dem Weg sammelte Henri eifrig Pusteblumen

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…während Greta die vielen Treppen erklomm.

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Wir ließen die beiden Zwerge laufen, was das Zeug hielt.

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Auf dem Industriegelände angekommen stand Henri lange gebannt vor den Eisenbahnwaggons.

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Wir balancierten auf den Gleisen ein Weile…

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…bis wir vor dieser alten Lok standen. Henri ist -glaube ich- der größte Eisenbahn-Fan, den ich kenne. Er kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und rannte um die Lok herum.

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 “Mamaaa, wo ist denn das Gesicht von der Lok?” :-D

(seine Eisenbahnen von “Thomas & Friends” haben ja alle Gesichter)

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Was meint ihr? Ich finde, die Lok hat ganz eindeutig ein Gesicht, oder?

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Nun kamen wir endlich auch bei der Musik an. Anlässlich des Maifeiertags waren Infostände, eine Musikbühne, Fressbuden und Kinderattraktionen aufgebaut.

Henri stürmte gleich zum Karussel und wollte Eisenbahn fahren. Greta war beim letzten Besuch ja nicht so angetan, deswegen schaute sie sich gleich die Umgebung an.

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Für jedes Kind konnten wir auch gleich einen Luftballon ergattern, der heute Abend gleich mit ans Bett musste.

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Wir spazierten ein wenig in der Industriekulisse umher…

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…und lauschten der Rockband ( die waren richtig gut).

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Greta tanzte zu der Musik ( ganz die Mama), während Henri sich in die gelbe Guitarre verliebte. Er ist seit Weihnachten selbst stolzer Besitzer einer kleinen gelben Ukulele, die er sich monatelang gewünscht hatte.

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Natürlich war es gegen Abend schwer, die Zwerge von der Musikbühne wegzubewegen. Da half nur Überzeugungsarbeit.

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Auf dem Heimweg mussten also die Güterwaggons und die Gleise noch unbedingt genauer unter die Lupe genommen werden.

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Nach so einem aufregenden Tag fielen Henri und Greta gleich hundemüde ins Bett.

Wer sich auch für Industriekultur interessiert, der findet hier einige tolle Bilder und Infos. Wir werden bald wiederkommen, denn wir haben heute nur einen winzigen Teil geschafft.

Eure

Sabrina

Unser Wochenende in Bildern

Hallo ihr Lieben!

Heute melde ich mich mit unserem Bericht vom Wochenende mit vielen Bildern zurück. :-)

Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir unerwartet viel unternehmen und haben das auch schamlos ausgenutzt. Einen Ausflugtipp mit Kindern bei schlechtem Wetter habe ich heute auch für euch.

Am Freitag Nachmittag gab es für die Zwerge nach der Krippe erst einmal einen kleinen Snack zur Stärkung im Garten. Beide waren so energiegeladen, dass ich die wandelnden Sandkästen gleich in den Garten durchlotste. Ihr glaubt gar nicht, was sich alles in und an einem Kleinkind an Sand befinden kann. Da hilft auch kein Ausschütteln, das rieselt einfach überall heraus.

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Momentan sind Sonnenbrillen bei Henri und Greta sehr beliebt. Henri macht da auch keinen Unterschied zwischen Jungen- und Mädchenbrille. Wichtig ist, dass es “cooooool” ausssieht, wie er immer sagt. Den orangenen Rucksack werdet ihr übrigens jetzt häufiger sehen, da er nur noch selten ausgezogen werden darf.

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Glücklicherweise fand ich in den umliegenden Büschen noch zwei Schwalben, so dass mir die Peinlichkeit erspart blieb, eine neue bauen zu müssen. Vielleicht sollte ich die Wissenslücke ausgleichen und im Netz eine Bastelanleitung heraussuchen…

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Eine kleine Raupe an der noch kahlen Garagenwand gab mir endlich den Wink, welches Motiv wir dort anbringen werden – eine Raupe Nimmersatt. Ich weiß nicht, warum ich nicht eher auf das Motiv gekommen bin. Die Zwerge lieben die Raupe und bunt ist sie auch. Heute werde ich auch gleich die Farbe dafür im Baumarkt besorgen gehen. Hoffentlich werden diese Woche  endlich die Holzbalken für die Schaukel und die Sonnendeckkonstuktion geliefert, damit wir unser Gartenprojekt weiter voran bringen können.

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Greta fand noch eine kleine Holzschlange im Blumenbeet, die Henri dort vergessen hatte.

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Diese Schlange war ungemein hungrig und verbiss sich mit lautem “ham ham” in meinem Oberschenkel.

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Anschließend wurde ich noch lecker bekocht mit Suppe, Schokolade(n)kuchen und “Papputschino”.

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Der Samstag Morgen begann mit einer großen Runde Eisenbahn. Ich freue mich sehr, dass die Kinder so großen Spaß daran haben ( ich übrigens auch).

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Bei warmen Wetter konnten wir auch endlich wieder die Matschstation aufbauen.

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Greta hatte mal wieder Spaß mit der Sonnenbrille. Ich muss immer so furchtbar lachen, wenn sie mich mit der Brille auf der Nase mit breitem Grinsen anschaut und sich freut wie ein Honigkuchenpferd.

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Gelegentlich frage ich mich, ob wir den Erdhaufen an der Garage überhaupt durch einen Sandkasten ersetzen sollen. Die Zwerge haben so viel Freude am Buddeln und Befahren der hügeligen Piste.

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Am Nachmittag machten wir noch eine kleine Fahrradtour am “Tiger and Turtle” vorbei und kauften leckere Erdbeeren und Obst. Meine kleine Raupe Nimmersatt Greta verputzte dieses Wochenende ein ganzes Kilo Erdbeeren!

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Im Biegerpark machten noch wir eine kleine Rast und spielten eine Runde Ball…

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…natürlich mit Papas vollem Körpereinsatz.

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Der Papa bekam dann auch das erste Blümchen von Greta geschenkt, dass sie eigenhändig gepflückt hatte…

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…und ich bekam ein ein Gänseblümchen von meinem kleinen Rabauken. =D

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Henri war ausnahmsweise richtig ruhig…

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…schaute umher…

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…und sinnierte vor sich hin.

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Wir lagen eine Weile auf der Wiese, rupften Gras, schauten den Ameisen zu und beobachteten die Jugendlichen beim Fußballspielen.

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Greta spielte Pferdchen mit dem Papa und ließ sich durch den Park galoppieren.

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Als der Papa erschöpft eine Pause einlegte, beobachteten wir zusammen die Vögel und Flugzeuge.

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Greta liebt es, allen Leute die Schuhe auszuziehen. Man muss ständig auf der Hut sein, nicht über geöffnete Schnürsenkel zu fallen. :-)

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So, genug Pause gemacht….

“Paaaapaaaaaa!?!”

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“Prinzessin Greta” mit Haarschmuck. Sie war soooo stolz auf das Blümchen im Haar.

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Henri beendete den Nachmittag mit einer Yogaübung am Klettergerüst.

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Sonntag gab es zum Frühstück….

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“NUTELLA”….genau.

Der Alptraum aller Eltern. Es klebt, es ist braun und es ist ÜBERALL.

Im Anschluss fuhr ich mit Henri in ein Indoorspielpark, wo wir uns mit einigen Schulfreunden und deren Familie verabredet hatten. Greta blieb mit dem Papa zu Hause und genoss die Zeit mit ihm mal ganz alleine.

Glücklicherweise regnete es in Ströhmen, so dass sich der Ausflug dorthin wirklich lohnte.

Die Kinder hüpften auf den Luftkissen…

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…rutschten mit Brettern auf der Rollenrutsche…

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…bauten Türme ( und brachten sie im Anschluss gleich wieder zum Einstürzen)

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…und erkundeten den Kletterpark. Ich muss schon sagen, nach 4 Stunden war ich so erschöpft, als hätte ich einen Marathon geleistet.

Der Indoorspielplatz Okidokiin Willich gefiel mir sehr gut. Er war sauber und auch schon für kleine Kinder unter einem Jahr geeignet, da es einen extra abgetrennten Bereich für sie gab. Laut Info gibt es sogar einen Außenbereich, den wir wetterbegingt aber nicht nutzen konnten.

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Greta saß währenddessen ein wenig auf den Stufen vor Opas Haustüre  und beobachtete die Fußgänger.

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Zum Abschluss des Tages ging es noch kurz auf den kleinen Spielplatz um die Ecke. Ich fand es so niedlich, wie Henri seine kleine Schwester auf der Schaukel anschubste und beide so viel Freude hatten.

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Das war unser Wochenende in vielen Bildern. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Kommt gut in die neue Woche.

Eure

Sabrina

Henri besucht die Wildschweine im Duisburger Wald

Hallo zum Wochenstart!

Bevor ich euch von unserem misslückten Wochenstart berichte, verrate ich euch schon einmal, dass ich einen ganz süßen Ausflugstipp zu den Duisburger Wildschweinen für euch habe.

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Tja, was soll ich sagen?

Es ist Montag….und das Zwergenmädchen ist krank! Die arme Maus kann natürlich gar nichts für ihr Leid. Trotzdem wundere ich mich immer wieder, was für ein erstaunliches Timing Kinder an den Tag legen, um das elterliche Improvisationstalent herauszufordern.

Aber es gibt auch etwas Erfreuliches. Der Papa hat Urlaub und arbeitet fleißig mit dem Opa am Gartenprojekt. Diese Woche wurde der Holzbalken für die Schaukel ausgelegt und heute bestellt. Der Sand für den Sandkasten ging ebenfalls in die Bestellung. Fassadenfarbe liegt bereit. Ich hoffe nun sehr, dass das Wetter ein wenig mitspielt in nächster Zeit. Drückt uns die Daumen.

Nun zu meinem Ausflugstipp. Eine enge Freundin gab mir heute den tollen Tipp, wir sollten uns mit Henri und Greta unbedingt die zahmen Wildschweine im Duisburger Wald ansehen.

Greta und ich blieben zu Hause und kuschelten ein wenig. Der Papa fuhr mit Henri nach der Krippe gleich los, die Wildschweine ausfindig zu machen. Ein wenig mussten sie suchen, da das Gehege sich in der Nähe des Forsthauses etwas tiefer im Wald befand. “Schnitzel” und “Blümchen” heißen die beiden. Mittlerweile gab es für die zwei schon niedlichen Zuwachs.

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Ein Förster nahm vor einiger Zeit die Tiere auf und baute ihnen ein Gehege. Sie wurden vermutlich als Frischlinge zu Waisen und ließen sich von Spaziergängern durch Anfüttern zähmen. Später begleiteten sie Jogger sogar ins Wohngebiet. Es gibt sogar einen Artikel dazu, den ihr hier nachlesen könnt. Die grunzenden Gesellen bekamen sogar einen eigenen Beitrag auf dem Duisburger Lokalsender Studio 47.

Henri war ganz angetan, weil die Tiere so zahm waren und sich von gaaaaanz nah betrachten ließen.

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Wie Hunde kommen sie zum Zaun und springen hoch, lassen sich streicheln und mit Eicheln füttern.

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Nebenbei gab es im Wald natürlich noch eine Menge zu erkunden. In alten Blätterhaufen zu wühlen, macht natürlich richtig Spaß.

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Henri entdeckte auch eine Menge Tiere, doch sein Favorit für heute war diese Hummel.

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Zu fliegenden Tieren hat er bisher eher eine ambivalente Beziehung. Er schreit ganz furchtbar, wenn sie um ihn herumfliegen oder sich gar auf seinen Teller setzen. Trotzdem fühlt er sich von ihnen angezogen und beobachtet sie beim Summen und Hummeln.

Schade, dass es bei uns in der Nähe keinen Waldkindergarten gibt. Das muss eine tolle Erfahrung für die Kinder sein, den ganzen Tag in der Natur zu sein.

Die Wildschweine sind natürlich nicht nur ein Tipp für Familien. An den lustigen grunzenden Freunden haben wohl fast alle Spaß.

Eure

Sabrina