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Vom KiBa-Kuchen, einem Besuch in Mönchengladbach, Spielplätzen und einem Zoobesuch

Hallo ihr Lieben!

Das verlängerte Wochenende ist schon wieder fast um. Das Wetter war mal wieder sehr schön und wir verbrachten viel Zeit draußen.

Den Feiertag ließen wir aber erst einmal ganz gemütlich angehen. Wir frühstückten lange, die Zwerge spielten mit ihrer Duplo- Eisenbahn und der Papa und ich konnten mal einen HEIßEN Kaffee trinken.

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Da wir am Nachmittag noch eingeladen waren, backten der Papa und ich noch je einen Kuchen. Dieses Mal gab es einen Bananenbrot mit Kirschen. Dafür habe ich das normale Rezept von hier gewählt. Zusätzlich habe ich ein Glas Kirschen püriert und den Teig abwechselnd mit den Kirschen in der Form geschichtet.

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Nun ist es sozusagen ein KiBa-Kuchen geworden. :-)

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Als zweiten Kuchen gab es mal wieder unseren Lieblingskuchen, den einfachen Apfelkuchen. Das Rezept findet ihr hier.

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Nach Gretas Mittagsschlaf ging es dann zu den Großeltern nach Mönchengladbach. Wir freuten uns besonders, dass der Stiefbruder vom Papa mit seinem Mann aus Südafrika zu Besuch waren. Erst futterten wir den Kuchen…

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…dann machten die Zwerge den Garten unsicher.

Ein Gartenschlauch mit zugehörigem Schlauchwagen….was kann es Interessanteres geben?

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Henri half dem Opa beim Blumen gießen, während Greta die Deko umstellte. Es wurde dann doch ein wenig später als geplant. Wir hatten aber alle Freitag frei, so dass wir den Abend einfach verlängerten.

Am Freitag Vormittag wünschten die Zwerge sich eine Malrunde. Die beiden sind immer ganz eifrig bei der Sache

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…in der Regel auch mit vollem Körpereinsatz.

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Anschließend halfen die zwei beim Saubermachen.

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Ob es in 10 Jahren wohl noch immer einen erbitterten Kampf um den Staubwedel geben wird? Vermutlich nicht. ;-)

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Nach kurzer Zeit hatten sie sich aber wieder lieb.

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Bevor wir zum freitaglichen Turnen aufbrachen, brauchte Gretas “Mali” noch dringend eine neue Windel. Sachen an- und ausziehen sind gerade schwer angesagt.

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Am Samstag wollte Henri unbedingt mit Knete spielen und wir backten Knetmuffins.

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Nach so viel Schlemmerei, ging es eine Runde auf die “Rennstrecke” zum Rollerfahren. Hier dürfen nur Fahrräder und Co. fahren, also perfekt für kleine Fahranfänger. Nebenbei lockt am Ende der Strecke ein Geschäft mit Brezeln. :-)

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Den Nachmittag verbrachten wir auf meinem Lieblingsspielplatz. Die Geräte sind neu und es ist ziemlich sauber. Oft finden sich auf Spielplätzen Unmengen an Müll und Scherben, so dass man gar nicht bleiben mag.

Henri ist seit Neuestem ganz begierig aufs Klettern und Rutschen. Als wir gingen, hatte er vor lauter Aufregung ganz rote Bäckchen und war total aufgedreht.

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Ohne Unterlass ging es rauf und wieder die Rutsche runter.

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Greta schaut sich natürlich viel vom großen Bruder ab und wollte sofort hinterher. Bis auf den etwas kniffeligen Aufstieg, schaffte sie ohne Furcht alles ganz alleine.

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Bis zum Beginn der Fußballspiels Deutschland-Ghana, hatten wir die beiden aber im Bett. Dieses Mal lief das Spiel doch zu spät, um sie mitschauen zu lassen. Sonntag durften wir dann auch ein wenig länger schlafen.

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Am Sonntag Morgen wollten die Zwerge gleich wieder los. Noch im Schlafanzug, schlüpfte Greta in ihre Gummistiefel und rüttelte an der Haustüre.

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Nach kurzer Enttäuschung konnten wir sie doch überzeugen, ein passendes Spielplatzoutfit anzuziehen und ein Frühstück mit uns einzunehmen. Dann uhren wir bis zum Mittag noch einmal zum Spielplatz. Fast wäre Greta uns schon auf dem Rückweg eingeschlafen, dann wäre unser Nachmittagsausflug ins Wasser gefallen. Das sogenannte “Powernapping” beherrschen die kleinen Menschen ja manchmal perfekt. Während wir kaum mit dem Gesicht das Kissen berührt haben, stehen sie schon wieder fit wie ein Turnschuh auf der Matte.

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Für den Nachmittag wünschte sich Henri einen Besuch im Zoo. Heute gingen wir recht zügig zum Streichelzoo hoch. In der Krippe lernen die Zwerge gerade alles über Bauernhoftiere. Sie hatten schon ein Huhn zu Besuch und haben selber Butter hergestellt. Ich finde das toll, wie den Kindern dort Lebensmittel nähergebracht werden. Henri weiß nun, dass aus dem Euter der Kuh die Milch für sein Müsli kommt. Im Streichelzoo können die Kinder an einer künstlichen Kuh und Ziege das Melken selber üben. Da wollte Henri sich natürlich gleich ein Glas Milch melken.

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Greta wollte unbedingt zu den Ziegen und Schafen. Als wir aber im Gehege ankamen und schnell umringt von “Bäh” und “Mäh” waren, wollte sie doch lieber erst einmal vom Arm aus das Geschehen betrachten.

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Den Tag ließen wir dann noch auf dem Zoospielplatz ausklingen mit Buddeln…

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…Trampolin springen…

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…und Verkleiden.

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Nachdem Henri und Greta nun im Bettchen liegen, gönnen der Papa und ich uns noch ein leckeres Eis, ganz egoistisch mal ohne zu Teilen ( keine Angst, die Zwerge hatten heute auch ihre Eisration).

Das war unser Wochenende in Bildern.

Kommt gut in die neue Woche und einen schönen Start in den SOMMER.

Eure

Sabrina

Ein total verkorkster Kuchen und ein Wochenende mit vielen Ausflügen

Hallo ihr Lieben!

Endlich finde ich heute wieder die Zeit zum schreiben. Ich bin euch noch den misslungensten Kuchen überhaupt schuldig. Außerdem waren wir dieses Wochenende ziemlich sportlich und haben haben auch wieder einen kleinen Ausflug unternommen. Die Kinder waren künstlerisch sehr engagiert. :-)

Also, auf geht es in unser Wochenende…

Am Freitag konnte ich beim Einkaufen nicht an einer leckeren Wassermelone vorbeigehen und überraschte die Zwerge am Nachmittag mit dem erfrischenden Snack. Sie sah glücklicherweise nicht nur lecker aus, sondern schmeckte auch unwahrscheinlich süß und intensiv.

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Dieses Geschmackserlebnis versöhnte mich mit dem Ergebnis eines arg misslungene Bananen-Mango-Brotes.

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Falls jemand von euch jemals so etwas geschaffen hat, schickt mir unbedingt ein Foto. Dabei begann alles so richtig gut. Ich experimentierte ein wenig mit den Mischungsverhältnissen und schob das Werk in den Ofen. Der Kuchen ging traumhaft auf, es duftete fruchtig im ganzen Haus und auch der rohe Teig scheckte schon lecker. Leider lief mir die Zeit davon und ich musste los, die Zwerge von der Tagespflege abholen. So schaltete ich den Ofen aus und ging. Als wir nach Hause kamen, lag dieses Häufchen Elend dort anstelle eines leckenen Nachtischs. Ich versuchte es mit erneutem Aufheizen aber der Kuchen war leider nicht mehr zu retten. :-(

Da es zwischenzeitig sturzbachartig regnete, ließ ich Henri und Greta die neuen Glasmalstifte ausprobieren. Die beiden hatten viel Spaß und waren mit Feuereifer dabei.

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Nun ziert unsere Terassentür dieses expressionistische Kunstwerk.

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Am Samstag Vormittag gingen Henri und ich eine Runde Spazieren, versorgt mit Getränken, Zwischensnacks und Sandkastenspielzeug.

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Eigentlich hätte der Papa mit dem Gartenprojekt weitergemacht, doch leider plagte er sich bereits die ganze Woche mit einem gemeinen Hexenschuss herum. So mussten wir die Arbeiten ein wenig verschieben.

Da Greta entschied, ihren Mittagsschlaf ausfallen zu lassen, fuhren wir mal wieder zum Schloß Heltorf. In diesem Beitrag habe ich bereits ein wenig von dem Ausflugsziel erzählt.

Es kam, wie es kommen musste. Bereits auf dem Hinweg schlummerte der Actionzwerg im Auto ein.

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Damit die Nacht nicht zum Tag wurde, weckte ich sie nach einer halben Stunde wieder und wir gingen auf Erkundungstour. Als erstes gab es für die Kinder ein Eis im Schlosskafee...

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…und für uns Erwachsene ein Stück hausgemachten Kuchen.

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Am Burggraben lagen einige Enten, die den Nachmittag genießen wollten. Greta entdeckte sie und stürmte quakend und voll Begeisterung auf sie zu.

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Sie liebt ALLE Tiere und möchte sie streicheln und kuscheln. Angst kennt sie dabei keine. Die Enten teilten diese Vorliebe jedoch nicht und flüchteten schnatternd.

In der Zwischenzeit flitzte Henri auf seinem Laufrad die Allee auf und ab…

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…und ließ natürlich auch keine Pfütze aus.

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Kennt ihr das Video, wo das Kind in eine Pfütze springt und drin verschwindet?

So ähnlich war es hier auch. Henri raste wasserspritzend hinein und versank erst einmal wadentief im Wasser. Wir hatten Glück, dass der Tag warm war, deswegen ließen wir die Schuhe an seinen Füßen trockenen. Wechselsachen hatten wir glücklicherweise dabei.

Am hinteren Teil der Allee spielten die Kinder im angrenzenden Feld Verstecken.

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Henri fährt sehr gerne hier hin, weil am laufenden Band Züge im Hintergrund vorbeifahren und er gleichzeitig ungestört hin- und herfahren kann.

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Am Sonntag besuchten wir den Uropa in seinem Garten.

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Zusammen mit ihm durfte Henri die Goldfische füttern. Die gab es schon, als ich als kleines Kind bei meinen Großeltern war.

Eine Weile spielte Henri im Garten und freute sich über die Blumen und vielen Hummeln. Greta zog es vor, die Zeit auf unserem Arm zu verbringen. Seit einiger Zeit fremdelt sie recht stark und klammert sich krampfhaft an uns fest. Erst als wir fahren wollten, taute sie endlich auf.

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Bei der Oma gab es auch noch einen kurzen Besuch. Hier ging sie dann doch noch auf Entdeckungstour und sammelte die bunten Dekokugeln aus den Blumen.

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Einen leckeren Keks staubte sie auch noch ab.

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Henri vertiefte sich in ein neues Buch.

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Nach dem Mittagsschlaf bekamen die Zwerge vom Opa ein selbstgemachtes Joghurt-Kirsch-Eis, was schmatzender Weise verputzt wurde.

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Anschließend unternahmen wir einen Ausflug zum Wahllokal.

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Henri sauste noch eine Weile auf seinem Roller die Straße auf und ab.

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Am Abend fiel Henri vollkommen geschafft ins Bett. Greta war noch recht aufgeregt und wollte mal wieder so gar nicht schlafen. Doch auch sie überfiel irgendwann die Müdigkeit und sie kippte zur Seite und schlief ein.

Das war unser actionreiches Wochenende.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart.

Eure

Sabrina

 

Cake Pops

Guten Abend ihr Lieben!

Ich habe mal wieder gebacken. Das Rezept probierte ich schon einmal zu Gretas 1. Geburtstag, nachdem ich es kurz voher auf der Hochzeit einer Freundin gesehen hatte. Damals fand ich es schon lecker und nebenbei sehr kindertauglich, so dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Es handelt sich um Cake Pops. Das sind Kuchenkugeln am Stil, die mit Glasur überzogen werden. Gerade für Partys ( oder Hochzeiten)  und Kindergeburtstage sind so besonders tauglich, da es keine Schokofinger gibt und die Kugeln -happs- schnell im Mund verschwunden sind. :-)

Morgen feiert der Papa Geburtstag und wir werden die Familie und ein paar ( oder besser Paar)  Freunde zu Besuch haben. Da ihr ja nun nicht mitschlemmern könnt, lasse ich euch das Rezept mal hier:

CAKE POPS

Ich habe zwei Varianten für euch, einmal für Selbermacher und einmal für Faule. Beide habe ich probiert und für gut befunden. Gerade, wenn man sehr wenig Zeit oder wenig Zutaten zu Hause hat, ist die Faule- Version recht praktisch.

Teig für Selbermacher:

125g weiche Butter

75g Zucker

1 Ei, Raumtemperatur

150g Mehl

1 TL Backpulver

1 Päckchen Vanillinzucker

1 Prise Salz

50ml Milch, Raumtemperatur

Teig für Faule:

Ein fertiger Rührkuchen ohne Glasur

Außerdem:

Aprikosenkonfitüre ( oder eine andere, die ihr mögt

2 Packungen Glasur ( ich habe dunkle Schokolade und Nussglasur gewählt, weiße Schokolade geht natürlich auch)

20- 35 Schaschlikspieße ( oder richtige Cake Pop Stiele, z.B. von hier oder hier)

Styroporplatte ( Baumarkt oder alte Verpackung) und Alufolie

eventuell Schokostreusel, Kokosflocken, etc. zum Verzieren

Zubereitung:

Rührkuchen für Selbermacher:

Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.

Das Ei hinzufügen und gut verrühren.

Mehl und Backpulver mit Salz in einer Schüssel vermengen und im Wechsel mit der Milch in die Butter-Ei-Masse einrühren.

Den Teig in eine Kastenform füllen.

Im vorgeheizten Ofen bei ca. 200°C 45-50 min bei Ober-/ Unterhitze ( Umluft 180°C) backen. Lieber zwischendurch mit einem Stäbchen testen, ob der Teig fertig ist. Bleibt kein Teig mehr hängen, könnt ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Den Kuchen auskühlen lassen.

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Rührkuchen für Faule:

Fertigrührkuchen auspacken ;-)

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Den Rührkuchen in eine Schüssel zerbröseln ( er mus wirlich ganz ausgekühlt sein).

Nun gebt ihr die Konfitüre dazu und vermengt es so lange, bis eine klebrige Masse entsteht. Ich mache das immer mit den Händen.

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Nun formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig und stellt sie ca. 15 min in den Kühlschrank, damit sie fester werden.

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Die Schaschlikspieße habe ich an den Enden etwas abgeschnitten, da ich sie doch recht spitz und etwas zu lang fand.

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Nun schmelzt ihr etwas Kuvertüre oder Glasur an,taucht die Stiele hinein und steckt sie in die Kugeln.

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Dadurch haben die Kugeln einen besseren Halt. Nun stellt ihr sie wieder ca. 20 min in den Kühlschrank zum durchkühlen.

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In der Zwischenzeit erwärmt ihr die Glausur im Wasserbad. Zum Schluss taucht ihr die Kugeln in die geschmolzene Glasur und lasst sie kurz abtropfen. Wer mag, kann noch mit Schokostreuseln, Konfetti, Zuckerperlen, Kokosraspeln etc. verzieren.  Zum Erkalten steckt ihr sie mit den Stielen in die Styroporplatte. Wer keine zur Hand hat, kann sie auch auf den Kopf stellen mit dem Stiel nach oben.

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Fertig!

Guten Appetit.

Nachdem ich Henri davon überzeugt hatte, dass nicht ER morgen Geburtstag hat, sondern der Papa, malte er fleißig ein Bild für morgen.

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Eine tolle Designidee mit dem Rezept gibt es übrigens hier.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und werde bald von der Party und unseren Erlebnissen berichten.

Eure

Sabrina

Unser erlebnisreiches Wochenende: Vom Duisburger Zoo bis Schloß Heltorf

 Hallo aus dem Wochenende,

wir hatten mal wieder sehr viel Glück mit dem Wetter und konnten eine Menge draußen unternehmen. Es gibt wieder eine Menge Bilder und Ausflugtipps. :-)

Am Samstag Morgen waren Greta und ich wieder zum Schwimmen. Nach dem Mittagsschlaf, aus dem ich sie nach sage und schreibe 3 Stunden wecken musste, fuhren wir zu einem unserer beliebtesten Ausflugsziele, in den Duisburger Zoo. Wir haben eine Jahreskarte, da wir mindestens 2x in der Woche dort hinfahren. Heute stand der Spielplatz des Zoos im Vordergrund. Dieser wurde vor Kurzem ganz neu gestaltet mit Kletterparcour, Riesenrutsche und einem tollen Piratenschiff. Sehr beliebt sind natürlich auch die elektisch betriebenen Rennautos und Motorräder, die man für 1€ pro Fahrt nutzen kann.

Damit starteten wir auch gleich, weil Henri sich sonst gar nicht vom Fleck bewegt und die Register eines Dreijährigen voll ausnutzt hätte. ;-)

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Anschließend wurde geklettert….

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und mit kritischen Augen die Riesenrutsche begutachtet…

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Henri hadert noch mit sich und der Rutsche. To be continued…

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Das Steuerrad des tollen Piratenschiffs wurde auch ausgiebig bespielt.

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Irgendwie hatte ich Samstag meinen Schussel-Tag und vergaß neben dem Chip für die Kamera auch das Sandspielzeug. Aus diesem Grund musste ich auf meine Smartphonekamera zurückgreifen. Das “Spielzeug” für die Kinder sponserte die nette Dame aus dem Kiosk am Spielplatz bei, zwei Pappkaffebecher und Kaffeelöffel.

Vielen Dank :-)

 Ich bewundere an Kindern immer wieder, mit welch einfachen Mitteln sie sich beschäftigen können, als wäre es das tollste Spielzeug der Welt. Es wurden Türme gebaut, Kuchen gebacken, Sand von Becher A nach B gekippt und und und…

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Dann mussten wir uns beeilen, damit wir noch ein paar Tiere antreffen, da es doch schon recht spät war. Neben dem Spielplatz ist ein neu gebauter Streichelzoo mit heimischen Hoftieren. Die Ziege war Henri noch ein wenig unheimlich.

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Das Entdeckerhaus war leider schon zu. Es gibt dort von Tieren über Klappen und Kisten Verschiedenes zu erkunden. Ein sehr liebevoll getaltetes Haus. Ich hoffe, das nächste Mal kann ich ein Foto dazu beisteuern.

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Henris Lieblingstier, der Löwe, durfte nicht fehlen. ( Die gelben Augen habe ich nicht selbst gemacht, die waren so ;-)  )

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Der Teich mit dem Krokodil, den Pelikanen, Flamingos und Enten im Eingangsbereich läd jedes Mal zur Rast ein. Dort stehen die Kinder ALLE Schlange zum Schauen.

Zum Abschluss besuchten wir das Aquarium und den Flussdelphin in der neuen Tropenhalle.

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Der Sonntagmorgen begann mit einer sehr ausdauernden Beschäftigung für die Kinder und einem Kaffee für uns Eltern….

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Man nehme die Werbeprospekte aus den Wochenblättern, eine Kiste und ein bis mehrere Kinder. Spaß und ausdauerndes Spiel ist garantiert.

Ich habe aber auch Glück im Moment, da Henri unheimlich gerne hilft, auch beim Aufräumen.

Da das Wetter unerwartet sonnig war, zogen wir schnell die Outdoorsachen an und gingen auf den Spielplatz.

Dort wurde mit Papa Fußball gespielt…

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und Sandkuchen gebacken…

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Nach Gretas Mittagsschlaf entschieden wir uns zu einem Ausflug nach Düsseldorf zum Schloß Heltorf.

Dort kann man die Enten im Schloßgraben füttern und ohne störende Autos Laufrad fahren.

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Es liegt mitten in den Feldern zwischen Duisburg und Düsseldorf und kommt gepflegt und herrschaftlich daher.

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Die Umgebung finde ich recht idyllisch und urig.

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Ab Mai hat der Schoßgarten im englischen Stil geöffnet und bietet noch eine Menge mehr zum Schauen.

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An den Wochenenden gibt es zwischen 10-18 Uhr Snacks und hausgemachten Kuchen zu günstigen Preisen. Die Stücke waren unglaublich riesig, das kommt auf dem Foto gar nicht so rüber.

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In einiger Entfernung verläuft eine Zugstrecke. Für kleine Eisenbahnfans, wie Henri, das totale Highlight.

Ich hoffe, euch hat der Wochenendbericht mit unseren Ausflugtipps gefallen.

Einen schönen Sonntag Abend

Liebe Grüße
Sabrina

Vom Mama-Tochter-Tag und dem Kuchen

Hallo zum zweiten Mal für heute =)

Ich möchte euch noch von unserem Mama-Tochter-Tag heute berichten und was mit dem Kuchen von gestern geschah.

Da Greta gestern noch immer fiebrig war und für die Krippe einen Tag fieberfrei sein muss, machten wir uns heute noch einen gemütlichen Vormittag unter Mädels. Heute Morgen ließen die Kinder uns recht lange schlafen ( bei 7 Uhr wie heute, sprechen wir schon von Ausschlafen ;-) ). Nach dem Frühstück brachte ich Henri in die Krippe und Greta und ich gingen eine Runde an der Rheinpromenade spazieren.

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Da ich Gretas Handschuhe zu Hause vergaß, durfte sie meine tragen. Faszinierend, was Kinder aus so einfachen Mitteln dann zaubern. Leider war der Akku der Kamera leer, sonst hätte ich ein Filmchen davon gedreht. So konnte ich nur einen Schnappschuss erhaschen, wie Greta die Handschuhe zu Handpuppen erwachen ließ. Eine ganze halbe Stunde schob ich sie am Rhein entlang und durch den angrenzenden Park, während sie eifrig die Händchen bewegte und sich in Brabbelsprache mit ihnen unterhielt.

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Niemals fehlen darf beim Spaziergang der Stop am Bahnübergang, wenn ein Güterzug vorbeifährt. Was mich so furchtbar stört und Nerven kostet, ist für die Kinder die größte Freude.

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Nach dem Mittagsschlaf und MIttagessen holten wir Henri mit dem halben Sandkasten in der Hose aus der Krippe ab. Da es gestern schon zu spät für Kuchen war, durften die Kinder heute das neue Rezept testen.

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Wie man sieht, kam der Kuchen gut an. Heute ist weder vom Amarulakuchen, noch vom Schokoladenkuchen ein Krümelchen übrig geblieben =D

Liebe Grüße

Sabrina

 

Amarulakuchen und Kinderbackförmchen

Hallo zur  Wochenmitte,

mit Kindern ist es ja so, dass man sich angewöhnen muss, spontan unspontan zu sein oder auch umgekehrt. Man plant etwas und –ZACK- kommt etwas Unerwartetes dazwischen. Beliebte Highlights bei uns sind natürlich eine übergelaufene Windel, wenn alle schon fertig angezogen an der Tür stehen. Greta hat sich heute allerdings für die ungünstigste Variante entschieden. Sie hat gestern Fieber bekommen und bleibt natürlich zu Hause. Ein knatschiges und krankes Kind zu begeistern, gehört nun nicht gerade zu den einfachsten Aufgaben.  Da Greta eine begeisterte Speisenverwerterin ist, habe ich mich dazu entschieden, einfach mit ihr Kuchen zu backen. Dabei will ich gleich die Gelegenheit nutzen, euch eins meiner Lieblingsrezepte vorzustellen.

       Vor einiger Zeit habe ich beim Discounter Kinderbackformen erstanden, die haben eh schon zu viel zu lange auf ihren Einsatz gewartet. Also nutzte ich gleich die Chance, sie auszuprobieren.

Für uns Erwachsenen gab es ein leckeres und doch einfaches Rezept,

 einen Amarulakuchen.

Hierfür benötigt ihr:

200g Mehl ( funktioniert auch super mit Dinkelvollkornmehl)

200g Zucker (oder Rohrohrzucker)

1 Tasse Öl  (ich nehme immer kaltgepresstes Rapsöl)

1 Tasse Amarulacreme ( oder Eierlikör oder Bailys, hauptsache cremig)

1 Pck Vanillezucker

1 Pck Backpulver

3-4 Eigelb

3-4 Eiweiß

Den Backofen heizt ihr auf Ober-/ Unterhitze oder Umluft auf 190° C vor.

Das Eiweiß schlagt ihr zu Eischnee und stellt es beiseite.

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Die restlichen Zutaten gebt in eine Schüssel  und verrührt sie zu einem glatten Teig. Nun hebt ihr den Eischnee unter.

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Die Backform entweder mit Backpapier auskleiden oder mit Margarine einfetten und mit Mehl bestäuben.

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Nun könnt ihr schon den Teig einfüllen und ab damit in den Ofen für ca. 50-60 min.

Wer mag, kann anschließend noch Schokoglasur  zum Bestreichen verwenden. Ich nehme dazu  gerne Haselnuss- oder Zartbitterschokoladenglasur.

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Viel Spaß damit :-)

Für den Kinderkuchen war netterweise schon ein Rezept mit dabei, das haben wir gleich ausprobiert, einen Schokoladenkuchen. Es gab 4 Bärchenformen.

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Während ich den Rührbesen schwang, unterstütze mich Greta entweder tatkräftig in ihrer Kinderküche oder räumte in Seelenruhe die Schränke aus.

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Den Amarulakuchen bekam mein Mann von mir und Greta nach der Mittagspause frisch geliefert.

Was macht ihr mit euren Zwergen, wenn sie krank sind?

PS: Ich freue mich über eure Rückmeldung, wenn euch der Kuchen gefallen hat :-)